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Virgin Steele SEVEN DEVILS MOONSHINE

Steamhammer/SPV (58 Songs / VÖ: 23.11.)

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So eine Quatschveröffentlichung. Klar, Virgin Steele waren schon immer fordernd, manchmal überfordernd und (zum Glück selten) in David DeFeis’ künstlerischem Eifer kaum noch hörbar. Leider liegt letzterer Fall bei SEVEN DEVILS MOONSHINE vor. Fünf CDs, schön und gut – aber was nutzt die Fülle an Musik, wenn man sich bereits eine Scheibe (na gut, nehmen wir Re-releases aus, obwohl schon HYMNS TO VICTORY eine eher krude Compilation war) nicht am Stück anhören mag? Schon der Beginn von VINTAGE 1 – BLACK WINE FOR MOURNING klingt mit den nicht enden wollenden Stimmdehnungsübungen ‘Seven Dead Within’ wie eine Parodie auf Virgin Steele.

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VINTAGE 2 tönt streckenweise eher wie eine Sammlung jazziger Song-Ideen, und von den drucklosen Plastikorchesterversionen bekannter Virgin Steele-Nummern auf GOTHIC VOODOO ANTHEMS (was hat DeFeis vorm Einsingen von ‘By The Hammer Of Zeus (And The Wrecking Ball Of Thor)’ eingeworfen!?) hätte man auch lieber nichts mitbekommen. Nicht, dass es über die Spielzeit von gefühlt einem Arbeitstag gar keine guten Momente und Songs gäbe – aber Weglassen ist schließlich auch eine Kunst, die man können muss.

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