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Vorna SATEET PALATA SAAVAT

Dark Metal, Lifeforce/Soulfood (10 Songs / VÖ: 27.9.)

4/ 7
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Der Herbst klopft langsam, aber unausweichlich an die Tür. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger, und die Ohren verlangen nach entsprechend passender Musik. Finnland hätte etwas im Angebot – wenig überraschend, zugegeben. Denn wer wäre schließlich ein besserer Garant für melancholische Klänge als unsere skandinavischen Freunde? Seit 2008 machen Vorna aus Tampere gemeinsame Sache und veröffentlichen – bis heute ohne Änderungen in der Zusammensetzung – jetzt ihr drittes Album SATEET PALATA SAAVAT. Was sich liest wie ein Curry-Gericht auf der Menükarte des indischen Lieblingsrestaurants verursacht weder Schärfe noch Wärme in der Magengegend. Vielmehr durchfährt hier und da ein fröstelnder Schauer den Körper – wie sollte es auch anders sein.

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Mit ihrem Debüt AJASTAIKA noch eher im Black- und Folk Metal angesiedelt, sind Vorna aktuell melodischer und setzen verstärkt auf sinfonische Anteile. Schön sind immer wieder die Passagen, die ruhigen Gesang zu mächtigen Growls heranwachsen lassen. Dabei erhält jeder der zehn Songs reichlich Zeit, sich aufzubauen und zu entfalten. Dennoch schwächelt die Platte an einigen Stellen. ‘Aalloista’ beispielsweise braucht zu lange, um wirklich anzukommen. SATEET PALATA SAAVAT ist ein Puzzle, bestehend aus vielen Teilen, die nicht immer hundertprozentig ineinandergreifen. Haben Stücke wie ‘Virvatulet’ oder ‘Sateet’ aber zu ihrer vollen Stärke gefunden, ist es eine Wohltat, die treibende Kraft Vurnas zu genießen, die trotz ihrer Zerbrechlichkeit eine einnehmende Stärke besitzen.

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Marilyn Manson legt „Geständnis“ auf der Bühne ab

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