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Wayfarer A ROMANCE WITH VIOLENCE

Black Metal, Profound Lore/Membran (7 Songs / VÖ: 16.10.)

4/ 7
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Das vierte Wayfarer-Album ist laut Pressetext als „Requiem für den Mythos des Westens“ angedacht. Wohl deshalb steigen die US-Amerikaner mit einem melancho­lischen Cembalo-Intro im Saloon-Stil ein – das irritiert, ist aber auch irgendwie charmant. Es folgt ‘The Crimson Rider (Gallows Frontier, Act I)’, der erste von drei Titeln jenseits der Zehn-Minuten-Marke. Hier gibt es gewohntes Black Metal-Geballer, das zwar in der zweiten Hälfte von einer längeren Clean-Strecke durch­brochen wird, ansonsten aber eher mono­ton und planlos vor sich hin prü­gelt.

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Der zweite Akt ist kaum spannen­der, vom fetten Drone-Ende mal abgesehen. Es folgen die Verschnauf­pause ‘Fire & Gold’, ein weiterer Zehn-Minuten-Prügel-Song und noch ein Klar-Interlude. Kleiner Lichtblick: Das ab­schließende ‘Vaudeville’ bietet mit einem größeren Klargesangs­anteil und Progressive Metal-Anleihen etwas Abwechslung. Einen bleibenden Eindruck hinterlässt A ROMANCE WITH VIOLENCE dadurch trotzdem nicht.

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