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Xentrix BURY THE PAIN

Thrash Metal , Listenable/Edel (10 Songs / VÖ: 21.6.)

3/ 7
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Die 1988 gegrün­deten Xentrix hatten das Pech, etwas zu spät dran zu sein für den großen Thrash-Erfolg, weshalb sie nach neun mehr oder weniger erfolgreichen Jahren wieder vom Erdboden ver­schwanden. Nichtsdestotrotz gelangen ihnen mit SHATTERED EXISTENCE und FOR WHOSE ADVANTAGE? zwei Kultscheiben, die heute jedem Thrash-Liebhaber ein Begriff sein sollten. ­Xentrix sind eine dieser Bands, mit denen niemand mehr gerechnet hätte – umso überraschender dann die Nachricht: Da kommt wieder was! BURY THE PAIN heißt es, das neue Werk, und der Titel lässt auf Vergangenheitsbewältigung spekulieren.

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Leider folgt auf die Vor­freude die Ernüchterung: Mit dem Schmerz wird gleichzeitig jede Eigen­ständigkeit alter Tage begraben; die zehn Songs schwimmen in nahezu belanglosem, mittelmäßigem Thrash-Standard, dank heruntergestimmter Gitarren und klinisch-sterilem Gesamt-Sound. Die farblosen Alt-Männer-Shouts von Sänger Jay Walsh tun ihr Übriges dazu. Letztendlich offenbart sich BURY THE PAIN als gut gemeinter Versuch, der zwar technisch astrein, aber leider ohne Wiedererkennungswert das zweite Ohr so verlässt, wie er in das erste eingedrungen ist. Stört nicht, aber begeistert auch nicht.

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