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Yawning Man PAVEMENT ENDS

Desert Rock, Heavy Psych/Cargo (6 Songs / VÖ: 14.11.)

5.5/ 7
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Wüsten-Rock-Füchse wissen natürlich um die Bedeutung und Vorreiterrolle der Gruppe, die bereits Mitte der Achtziger mit ausufernden Jams und mehr mit Live-Leistungen als Studioveröffentlichungen von sich reden machte. Letztere bringt das Instrumentaltrio aus dem kalifornischen La Quinta, bei dem sich zu Gitarristenkonstante Gary Arce auch wieder Gründungsbassist Mario Lalli sowie der 2011 an Bord gekommene Schlagzeuger Bill Stinson gesellen, „erst“ seit zwanzig Jahren heraus. Ihre vorliegende sechste Scheibe reiht sich mühelos in den Reigen hervorragender vorangegangener Werke ein und setzt zugleich ein paar neue psychedelische Impulse in den zusätzlich erweiterten filmmusikalischen Referenzrahmen. Denn obschon das Dargebotene vollständig auf Saiteninstrumenten fußt, wirken die wabernde Flächigkeit und die sonoren Melodien wie aus einem fernen, flirrenden Synthie-Kosmos gegriffen. Angefangen mit dem hypnotischen Flimmern von ‘Burrito Power’ schleichen sich hier schon die ersten melodisch eleganten, Score-haften Sphärenflüge in die tonale Tortilla. In der Folge greifen Stücke wie das geniale ‘Gestapo Pop’ oder das staubaufwirbelnde ‘Dust­ ­Suppression’ diesen Ball nicht nur auf, sondern lassen neben John Carpenter- und Angelo Badalamenti-Einflüssen auch mehr als einen Hauch aus Jan Hammers musikalischen Themenwelten zu. Dabei wird Arces schwirrende Klampfenkunst von Lallis Viersaiterfiguren stets kontinuierlich kongenial umspielt, dass es nur eine Freude ist, dem Trio zuzuhören. Ein toller 38-minütiger Trip.

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Ill Niño feuern Gitarrist wenige Monate nach Anstellung

Ill Niño bereiten sich derzeit eigentlich darauf vor, dass 25. Jubiläum ihres Debütalbums REVOLUTION REVOLUCIÓN im Rahmen einer großen Tournee zu feiern. Hierbei stehen einige Konzerte in Südamerika, den Vereinigten Staaten von Amerika und Europa auf dem Programm. Um diese Auftritte anständig meistern und den Fans live etwas bieten zu können, hatten die US-Metaller mit Xander Raymond Charles Anfang dieses Jahres einen neuen Gitarristen angeheuert — und diesen nun wieder vor die Tür gesetzt. Kurzfristiger Entschluss Charles war davon ziemlich überrascht, wie er in den Sozialen Medien mitteilt. Denn immerhin finden die ersten geplanten Shows bereits in wenigen Wochen statt. "Anfang…
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