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Yosemite In Black THE PURSUIT OF

Hardcore , Terminus Hate City (8 Songs / VÖ: 26.7.)

5.5/ 7
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Seit dem viral gegangenen Clip zu ‘Cold Shoulder’, spätestens aber mit dem Release von THE PURSUIT OF ist die Band aus Georgia auf dem Weg nach oben. Das liegt vor allem am „Hippie Hardcore“-Gefühl, wie der US-amerikanische Fünfer seinen Musikstil definiert. Und tatsächlich können wir dieses florale Oxymoron abnicken: Die sommerlich-frische Atmosphäre, die durch lebhafte Bass­spuren und antreibende Melodien entsteht, trifft auf die verbale Kante, wie man sie im Hardcore kennt, wird aber weitaus kreativer umgesetzt: Sänger Luke Marlowe wechselt zwischen aggressivem Spitting, Spoken Word-Passagen und Gangshouts (‘Warmer Weather’) bis hin zu dröhnenden Growls (‘Fade Out’) und kommuniziert somit Gesellschaftskritik und die Erfahrungen, in der LGBTQIA+-Szene erwachsen zu werden, auf direkte Art und Weise. THE PURSUIT OF klingt gleichzeitig alt und neu: thematisch aufgeklärt, klassisch orientiert, modern interpretiert und mit so einer blumig-klaren Produktion, dass es Spaß macht, auf „Repeat“ zu drücken.

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Deswegen wollte Tom Morello die Judas Priest-Doku drehen

Rage Against The Machine-Gitarrist Tom Morello scheint in der Musikszene allgegenwärtig zu sein. Neben diversen politischen Auftritten (unter anderem mit Bruce Springsteen) sowie seinen musikalischen Projekten und seiner Rolle als Musikalischer Direktor beim "Back To The Beginning"-Konzert im Juli 2025 versuchte sich der Musiker auch als Co-Regisseur bei dem neuen Dokumentarfilm ‘The Ballad Of Judas Priest’. Metal-Götter? Im Interview mit Chiles Sonar FM erklärt Morello, warum es ihm wichtig war, Teil des Dreh-Teams für den Judas Priest-Dokumentarfilm zu sein. Er erzählt: "Es gibt eine Sache, abgesehen von den Gitarren-Parts, denn die gehören selbstverständlich dazu, die ich an Judas Priest besonders…
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