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Richie Faulkner über seine Beziehung zu Steve Harris

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In den USA fand kürzlich das Aftershock Festival statt, bei dem neben einem der umstrittenen Slayer-Auftritte auch Iron Maiden und Judas Priest auf dem Line-up standen. Für Priest-Gitarrist Richie Faulkner war das eine besondere Erfahrung, denn solche gemeinsamen Auftritte sind bei den beiden britischen Giganten definitiv die Ausnahme.

Iron Maiden und Judas Priest wiedervereint

„Ich habe erst kürzlich mit Rob Halford darüber gesprochen“, erklärt Faulkner im Interview mit The Adventures Of Pipeman.

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Das letzte Mal, dass sie tatsächlich am gleichen Tag gespielt haben, liegt weit zurück. Wir traten zwar letztes Jahr beim Power Trip-Festival auf, aber nicht am selben Tag wie Maiden.“ Er habe Rob gefragt, wann es das letzte Mal gewesen sei, dass Priest und Maiden am selben Tag bei einem Konzert oder Festival aufgetreten seien. „Und Rob meinte, das war wohl damals bei der ,Point Of Entry‘-Tour in den frühen Achtzigern“, sagt Faulkner. Damals war noch der ursprüngliche Sänger Paul Di’Anno bei Iron Maiden. „Als Fan würde ich das einfach unglaublich gerne erleben, Priest und Maiden am selben Festival-Tag zu sehen“, betont Faulkner anschließend.

Richie Faulkner war Steve Harris erste Wahl

Das bringt das Gespräch auf einen ganz besonderen Moment im Leben des Gitarristen.

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Denn in Richies Zeit vor Judas Priest, als er noch in unterschiedlichen anderen Bands spielte, hatte er ein aufbauendes Gespräch mit Steve Harris. Dieser produzierte damals ein Album der Band Deeds, in der Faulkner gerade spielte. Außerdem war er ebenfalls der Gitarrist in der Band von Steves Tochter Lauren. „Er sagte, wenn bei einem seiner Jungs mal etwas schiefgegangen wäre, wäre ich der erste gewesen, der angerufen wird“, so Faulkner. „Ich weiß gar nicht, wie man das beschreiben soll. Das ist eine Bestätigung, und noch viel mehr. Wenn jemand wie Steve Harris dich in seiner Band sehen will, ist das unglaublich.“

Zum Abschluss betonte Faulkner, wie besonders es für ihn sei, in den Kreisen von Maiden und Priest zu verkehren: „Es ist verrückt, wirklich. Ich kannte Steve schon vor Priest, und jetzt beide Bands persönlich zu kennen – das sind meine beiden Lieblings-Bands.“


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