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Rob Halford wollte 1992 nie aus Judas Priest aussteigen

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Rob Halford sang bekanntlich nicht durchgehend bei Judas Priest. Von 1992 bis 2003 verfolgte der Brite mit den Formationen Fight und Halford sowie dem Projekt 2WO andere Pläne. In einem neuen Interview mit „Heavy1“ (siehe Video unten) hat der 69-Jährige nun klargestellt, dass er eigentlich nie aus der Heavy Metal-Gruppe aussteigen wollte. Es sei lediglich ein Zusammenbruch der Kommunikation zwischen ihm und den anderen Bandmitgliedern gewesen.

Funkstille

So fragten die französischen Journalisten den Sänger, ob es wichtig für ihn sei, in seiner Autobiografie ‘Confess’ (zu deutsch: ‘Ich bekenne’) nun seine Sicht der damaligen Dinge darlegen zu können. „Ich halte das für wichtig, ja. Es gibt viele nicht autorisierte Bücher über Judas Priest. Und sie sind alle aus kleinen Gossip- und Informations-Leckerbissen oder aufgewärmten Interviews von anderen Magazinen zurechtgemacht. Wenn du die Wahrheit willst, musst du zur Quelle gehen. Niemals, nicht in einer Million Jahren hätte ich jemals Judas Priest formell verlassen wollen. Es war ehrlich gesagt ein Kommunikationszusammenbruch.

Künstler, Musiker – wir sind super-sensible Leute. Mein Gott, die kleinste Sache kann uns ausflippen lassen. Ich: eine Diva. Die Diva Metal-Gott. Und da hat einfach künstlerischer, sensibler, emotionaler Instinkt zurückgetreten. So dachte ich mir, hier gäbe es eine Gelegenheit, um einfach zu versuchen zu erklären, was wirklich geschehen ist. Und es erscheint einfach verrückt, dass zehn Jahre vergehen mussten. Aber wie ich im Buch sage, manches davon kam nicht von mir. Es kam aus verschiedenen Richtungen. Um also die Dinge ins rechte Licht zu rücken war das wichtig, denke ich.“

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Um den Metal- und Rock-Nachwuchs muss man sich definitiv keine Sorgen machen. Zu dieser Einschätzung wird man nach Ansicht der folgenden zwei, ziemlich unterschiedlichen Darbietungen kommen. Zum einen hat sich eine Kandidatin der Talent-Show "American Idol" an einem Mötley Crüe-Klassiker versucht. Zum anderen liefert die O’Keefe Music Foundation mal wieder eine Slipknot-Neuinterpretation (siehe Video unten). Designierte Siergerin Bei dem Mötley Crüe-Song handelt es sich um das energetisch-rockende ‘Live Wire’. In der Version der Teenagerin Casey Bishop mutiert das Lied jedoch zur gefühlvollen Ballade. Die junge Frau ist erst 15 Jahre alt und beeindruckte damit die Juroren Lionel Richie, Katy Perry…
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