Falling In Reverse-Frontmann Ronnie Radke hat gegen die Influencerin Brittany Furlan Lee eine temporäre einstweilige Verfügung beantragt, wie TMZ berichtet. Sein Wunsch sei es, dass sie mindestens 100 Yards (circa 91,44 Meter) Abstand zu ihm hält.
Betrugsskandal
Furlan Lee soll den Sänger unter anderem in den Sozialen Medien belästigt haben. Sie hatte zuletzt einen Betrugsskandal aus 2025 wieder aufgegriffen und mehrere Instagram-Stories und Tiktok-Videos dazu veröffentlicht. 2025 hatte sie behauptet, auf einen Catfish (zu Deutsch: Betrüger) hereingefallen zu sein, der sich als Radke ausgegeben habe.
Nun behauptet sie offenbar, Radke selbst soll hinter dem Profil gesteckt haben und sie, ihren Ehemann Tommy Lee (Mötley Crüe) und Radkes Ex-Freundin Saraya-Jade Bevis (Wrestlerin – Anm.d.Red.) damit belästigt haben. Der Falling In Reverse-Frontmann behauptet dagegen, Furlan Lee hätte vor seinem Haus auf ihn gewartet, nachdem er ihre Nachrichten ignorierte.
Der Anwalt der Influencerin, Lou Shapiro, bestätigte TMZ gegenüber: „Frau Furlan ist empört darüber, dass dieser Antrag eingereicht wurde, da sie das einzige Opfer von Belästigung ist. Wir werden alle rechtlichen Schritte einleiten, um gegen diese anstößige Klage vorzugehen, und fordern, dass Frau Furlan vor weiteren Belästigungen und Drohungen durch den Antragsteller geschützt wird.“
Statement
Furlan Lee selbst hatte ein Statement in einer seither verschwundenen Instagram-Story veröffentlicht, wie Loudwire mit einem Screenshot belegt. In besagtem Statement schreibt sie: „So wollte ich mein neues Jahr nicht starten. Ich wollte das alles hinter mir lassen und mit meinem Ehemann weitermachen. Aber jedes Mal, wenn jemand ein Video darüber postet, dass ich ‚betrogen‘ wurde, verteidige ich mich, weil ich ich die Wahrheit kenne.
Ihm (Ronnie Radke – Anm.d.Red.) passt es nicht, dass ich das tue, weswegen er umso mehr versucht, mich zum Schweigen zu bringen. Er kennt die Wahrheit ebenfalls. Ich möchte in meinem Leben weiterkommen. Ich möchte verdammt nochmal in Frieden gelassen werden. Nicht über Wegwerfhandys verfolgt werden. Ich wäre sofort dazu bereit, einen Lügendetektortest zu machen“, bekräftigt sie.
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