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Sabaton bringen Brettspiel „A Battle Through History“ auf den Markt

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Am 13. Dezember 2021 erscheint das Brettspiel „A Battle Through History: An Adventure With Sabaton“ von Sabaton, das in Zusammenarbeit mit Scribabs entstanden ist.

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In dem Spiel schlüpft jeder Spieler in die Rolle eines zeitreisenden Geschichtenerzählers (eines „Sabaton“). Bei der Reise durch historische Epochen erlebt der „Sabaton“ epische Schlachten an der Seite legendärer Truppen und Helden. Im Spielverlauf können sich die Spieler der „Geschichte“ stellen. Andere Spieler können herausgefordert werden, indem man Bogenschützen, Panzer, Flugzeuge, Wikinger und anderen Truppen einsetzt, die man auf seiner Reise erobern konnte. Spieler können ihr Wissen durch das Sammeln wertvoller Relikte bereichern und so die für den Sieg nötigen Punkte erzielen. Wer auf seinen Reisen die meisten Einheiten, Helden und Relikte sammelt, gewinnt das Spiel.

Sabaton selbst äußern sich wie folgt zu der Idee des Spiels: „Jedes Band-Mitglied von Sabaton ist mit der Tradition von Brett- und Rollenspielen aufgewachsen – das Blut dieser Spiele fließt in unseren Adern. So wie wir die Tradition des Metal (…) weitertragen, so tragen wir jetzt auch die Tradition, Brettspiele am Leben zu erhalten, (…) weiter. Zusammen mit unserem Partner Scribabs präsentieren wir euch: ‚A Battle Through History: An Adventure With Sabaton‘!“

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Warum neue Geschichten erfinden?

Die Idee, in Songs über historische Ereignisse zu trällern, erklärte Sabaton-Sänger Joakim Brodén 2019 in einem Interview mit Consequence. „Wir haben früher in unserer Karriere über beliebige Heavy Metal-Themen gesungen, und das Schreiben von Texten war für uns ein notwendiges Übel“, sagte er. „Es war nicht so, dass wir es gehasst hätten, aber die Musik war die Hauptsache. (…) Plötzlich entschieden wir uns für einen Song, nämlich ‘Primo Victoria’, – die Musik war schon geschrieben – (…) und wir dachten uns: ‚Wir können das nicht über Biertrinken und Drachentöten schreiben. Dieser Song hat einen gewaltigen Sound, also brauchen wir etwas Gewaltiges.‘ Also dachten wir uns: ‚Wie wäre es mit D-Day?‘

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Und sobald wir anfingen, den Song zu schreiben, passte alles zusammen. Es begann, für uns einen Sinn zu ergeben. (…) Wir haben uns schon vorher für Geschichte interessiert, aber dieses Interesse ist mit der Band irgendwie gewachsen. Und ich glaube wirklich, dass es so viele fantastische Geschichten in unserer Vergangenheit gibt, die in Vergessenheit geraten sind. Warum zum Teufel sollten wir also neue erfinden? Es gibt andere Leute, die das besser können.“

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