Toggle menu

Metal Hammer

Search

Schwere Geburt

von
teilen
mailen
teilen

MADE OF FLESH ist schon vier Jahre her. Warum brauchten die Deutschen so lange für die nächste Scheibe?

Als Erstes ist natürlich der Besetzungswechsel am Bass zu bedenken. Den Viersaiter beackert mittlerweile nämlich Nico Scheffler. Außerdem hat sich die schwedischste der deutschen Death Metal Bands auf neues Terrain gewagt und im Ulmer Toninfusion-Studio aufgenommen. Bisher führt sie ihr Weg immer irgendwo nach Schweden.

Ändert all das aber etwas an der Gesamtausrichtung von STRUCTURES OF DEATH? METAL HAMMER konnte sich anhand von noch ungemischten und ungemasterten Songs überzeugen, dass es immer noch verdammt brutal zugeht. Aber das war nicht groß anders zu erwarten – wir sprechen hier schließlich von Qualitätsarbeit.

Trotzdem gibt es auch einige sehr geschmackvolle Neuerungen im Fleshcrawl-Sound. Wo genau sich die verstecken, erfahrt ihr natürlich in der nächsten METAL HAMMER-Ausgabe, die am 14. August erscheint.

Die Tracklist und das Cover gibt es natürlich schon jetzt:
‘Structures Of Death’
‘Into The Fire Of Hell’
‘Written In Blood’
‘A Spirit Dressed In Black’
‘Fleshcult’
‘Into The Crypt Of Scattered Souls’
‘Anthem Of Death’
‘Nothing But Flesh Remains’
‘Rest In Pain (R.I.P.)’
‘About Mortality’
‘War Of The Dead’

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Necrophobic: 20 Jahre HRIMTHURSUM

Als Necrophobic 2006 ihr fünftes Album HRIMTHURSUM veröffentlichten, war die Band längst ein fester Bestandteil der schwedischen extremen Metal‑Landschaft. Doch dieses Werk markierte einen Punkt, an dem die Band nicht nur ihre Identität schärfte, sondern sie auch mit massiver Wucht präsentierte. HRIMTHURSUM ist ein Album, das sich nicht zwischen Genre-Schubladen entscheiden will - und genau darin liegt seine Stärke. Es ist Black Metal, es ist Death Metal, es ist „Blackened Death Metal“ im besten Sinne. Ein Quartett im Angriffsmodus 2006 bestanden Necrophobic aus Tobias Sidegård (Gesang und Bass), Johan Bergebäck (Gitarre), Sebastian Ramstedt (Gitarre) und Joakim Sterner (Schlagzeug). Sterner war…
Weiterlesen
Zur Startseite