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Serj Tankian schließt neues System Of A Down-Album nicht aus

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Serj Tankian gibt derzeit fleißig Interviews. Die Motivation dahinter ist weiterhin, auf die schlimme humanitäre Lage in Armenien, der Republik Arzach und Aserbaidschan aufmerksam zu machen. System Of A Down hatten aus diesem Grund mit ‘Protect The Land’ und ‘Genocidal Humanoidz’ zuletzt zwei neue Songs veröffentlicht. Die Frage, ob diese beiden Tracks eventuell ein neues System-Album auf den Weg bringen können, hat Serj nicht verneint.

So sagte der System Of A Down-Sänger im Interview mit Triple J (siehe Video unten): „Ich weiß es nicht, denn im Augenblick sind wir darauf fokussiert, was in Armenien passiert. Dort gibt es eine riesige humanitäre Katastrophe. Wir sind immer noch darauf fokussiert, Gelder zu sammeln und das Bewusstsein dafür zu erhöhen. Die Zeit wird zeigen, ob das zu etwas anderem führt oder nicht.“ Ein pikanter weiterer Aspekt ist, dass Serj Tankian im Februar eine neue Solo-EP rausbringen wird. Und zwar mit fünf Stücken, die er ursprünglich für System Of A Down geschrieben hatte.

Schade, schade

Im Interview mit dem „Rolling Stone“ sagte Tankian dazu (siehe Video weiter unten): „Die Songs auf der ELASTICITY-EP wurden vor vielen Jahren geschrieben. Als ich sie komponiert hatte, war das ursprüngliche Konzept für mich zu schauen: ‚Welche Rock-Songs können genau jetzt aus mir kommen, an denen ich mit System Of A Down arbeiten kann?‘ […] Ich habe sie den Jungs vorgespielt, und wir haben sogar an ein paar von ihnen herumgepfuscht. Doch offensichtlich waren wir nicht in der Lage, einer Meinung zu sein, was die künftigen Aufnahmen von System angeht. […]

Also habe ich mich entschieden, diese Stücke selbst fertigzustellen und zu veröffentlichen. Und sie sind wirklich interessante und wunderschöne Songs. Das fängt bei echt hartem System Of A Down-Stoff an und geht bis zu echt wunderschönen, balladesken Arrangements mit Pianos und Streichern. Für fünf Songs ist es also sehr unterschiedlich. Und thematisch ebenso: Ein Lied geht um Terrorismus. Ein Song dreht sich um Proteste in Armenien vor ein paar Jahren. Ein Stück ist über meinen Sohn Rumi und zugleich eine Hommage an den Dichter Rumi. Es geht also um alles Mögliche, wie immer bei mir.“

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USA: New York will im Februar erste Konzerte abhalten

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