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Slipknot: Clown verkauft Cannabis

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Wer schon mal einmal ein Interview mit Slipknot-Perkussionist Shawn „Clown“ Crahan geführt hat, weiß: Die Gedankengänge des Musiker erscheinen mitunter ein wenig sprunghaft und vernebelt. Auf was auch immer das zurückzuführen sein mag, die folgende Nachricht passt dazu allerdings perfekt. Denn der Clown hat jüngst sein eigenes Cannabis auf den kalifornischen Markt gebracht, wo das Kraut seit 1996 für medizinische Zwecke sowie seit 2016 auch für den Freizeitgebrauch legal ist.

Alles auf Rausch

Der Slipknot-Querkopf hat sich dafür mit den Firmen Hollister Cannabis, HashBone und Heavy Grass zusammengetan. Auf clowncannabis.com kann der geneigte Kalifornier nun kleine Packages mit je sechs bereits vorgerollten Joints bestellen. Die Kräuterzigaretten kommen mit Streichhölzern in einer schicken matten schwarzen Box (siehe Bild unten). Clown selbst schreibt scherzend zu seinem neuen Produkt: „Behaltet im Gedächtnis: Es ist nur Medizin.“

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Des Weiteren heißt es auf der Website über „Clown Cannabis“: „Clowns charakteristische HashBone-Produkte enthalten eine 75-prozentige kraftvolle, erhebende Indica-Blume, die von Hand mit 25 Prozent Paradise Citrus-Haschisch vermengt wurde. Die charakteristische erstklassige Indica-Note weist ein erdiges, Citrus-reiches Geschmacksprofil mit reizenden beruhigenden Effekten auf. Paradise Citrus […] fügt dem Ganzen eine weitere Ebene von Ganzkörperentspannung mit fröhlichen Kopfräuschen und zitrusartigen Noten hinzu. Labortests bestätigen die Wirksamkeit dieser vorgerollten Joints mit THC-Niveaus über 40 Prozent.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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Slipknot: Shawn "Clown" Crahan braucht Herz-OP

Slipknot-Vordenker und -Perkussionist M. Shawn Crahan alias Clown muss unters Messer. Dies gab der 56-Jährige zu Protokoll, als er kürzlich beim Tetragrammaton-Podcast von Produzentenikone Rick Rubin zu Gast war. Konkret geht es um das Herz des Musikers: Hier liegt beim Alternative-Metaller offenbar eine Rhythmusstörung vor. Der Eingriff ist jedoch anscheinend kein Hexenwerk. Routine-OP Denn noch wurde Crahan im Gespräch mit Rubin ein bisschen dramatisch, indem er beschrieb, dass es sich punktuell so angefühlt habe, als ob er stirbt. Daraufhin suchte Shawn einen Arzt auf, nachdem Slipknot im vergangenen Jahr von ihrer Europatour zurück in die Vereinigten Staaten von Amerika gekehrt…
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