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Slipknot: Corey Taylor darf auf der kommenden Slipknot-Tour nicht springen oder headbangen

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Slipknot-Frontmann Corey Taylor wird sich auf der kommenden Slipknot-Tour live etwas zurücknehmen müssen. Nachdem er sich kürzlich eine schwere Verletzung am Nacken zugezogen hatte – der Frontmann brach sich anscheinend das Genick ohne es zu bemerken – ist Taylor noch Monate davon entfernt wieder völlig fit zu sein. Auf Twitter teilte der Musiker jetzt mit, dass er weder headbangen noch springen dürfe – er sich aber “den Arsch absingen werde”. Er sei noch ein gutes Jahr davon entfernt wieder bei 100% zu sein, so Corey weiter.

Die geplanten Slipknot-Shows mit Marilyn Manson mussten aufgrund der Verletzung des maskierten Sängers verschoben werden. Die US-Tour startet am 28. Juni.

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Slipknot: Luxusproblem Live-Setlist

Slipknot haben zwar nur sechs Alben, doch diese sind prall gefüllt mit Hits und Knochenbrechern. Es dürfte also gar nicht so einfach (oder schwer?) sein, eine krachende Live-Setlist zu gestalten. "Ein schöneres Problem könnten wir aktuell gar nicht haben", scherzt Shawn "Clown" Crahan im Interview mit setlist.fm hinsichtlich der Schwierigkeiten, welche Songs auf die Live-Setlist geschrieben werden. "Wir haben sechs Alben, die wir in 90 Minuten unterbringen müssen. Und das ist fantastisch. Gewisse Songs können wir live nicht bringen, aber das ist cool, denn die, die wir spielen, sind noch besser. Sprich: Wir sind an einem Punkt in unserer Karriere…
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