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Slipknot: Corey Taylor war nicht glücklich mit letzter Maske

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Slipknot-Frontmann Corey Taylor hat während einer Gasteinlage auf dem „Texas Frightmare Weekend“ in Dallas, Texas über seine Masken gesprochen. So sei seine letzte Maske nicht wirklich das gewesen, was er haben wollte. Mit seiner neuen Maske, die er den Maggots zum ersten Mal beim Rocklahoma Festival in Pryor, Oklahoma gezeigt hat, ist der Musiker dagegen mehr als zufrieden. „Ich habe drei Monate damit verbracht, sie auf besondere Weise zu gestalten. Denn die letzte Maske war cool, aber sie war nicht exakt das, was ich machen wollte. Also habe ich dieses Mal früh angefangen.

Heiß wie die Hölle

Ich habe tatsächlich vor dem Ende des WE ARE NOT YOUR KIND-Zyklus damit begonnen, sie zu gestalten. Einfach um sicherzustellen, dass ich einen Vorsprung habe, und damit ich all die Details und was auch immer einbauen kann. Und ich habe sie mit einem jungen Mann namens Conor Deless gemacht, der echt cool ist. Er ist zu mir geflogen. Ich bin mit ihm alles durchgegangen, was ich drin haben wollte. Und er war in der Lage, echt schnell ein Modell zu erstellen. Er hat wirklich die Essenz dessen eingefangen, was ich rüberbringen wollte. Es war fast augenblicklich. Und dann ging es wirklich nur noch darum, darauf zu warten, dass er das verdammte Ding baut. Wir haben den Guss gemacht. Er hat die Maske direkt an mein Gesicht angepasst, so dass sie wie ein Handschuh passt. Es ist heiß wie in der Hölle darunter. Aber sie sieht so irre auf der Bühne aus. Ich nenne sie meine lächelnde Schädelmaske.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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