Toggle menu

Metal Hammer

Search
Spezial-Abo

Sohn von Rob Trujillo spielt mit Suicidal Tendencies

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Wie beinharte Metallica-Fans wissen könnten, hat Bassist Rob Trujillo einen mittlerweile 15-jährigen Sohn. Und offenbar muss das Gefühl für die tiefen Töne in den Genen der Familie liegen, denn Tye Trujillo gibt am Bass ebenfalls eine ziemlich gute Figur ab. So gut, dass er am vergangenen Samstag, den 5. Oktober bei Suicidcal Tendencies als Bassist eingesprungen ist – Ra Diaz ist aus unbekannten Gründen ausgefallen. Auf Facebook teilte die Hardcore-Gruppe ein kurzes Video von Tyes Auftritt beim SoCal Hoedown im kalifornischen San Pedro (siehe unten).

„Wow…“, beginnen die Südkalifornier ihre Erzählung, „es ist 30 Jahre, seit Rob Trujillo bei Suicidal Tendencies eingestiegen ist und seine ersten Shows mit der Band auf Europa-Tour mit Anthrax machte. In dieser ersten Show kam das Tier in Robert zum Vorschein, er ging wild ab zu Suicidal Tendencies, während er mit Präzision und einem Sinn slappte und seinen Bass haute. Nach dem Konzert fragten alle: ‚Wo habt ihr diesen Typen gefunden?‘ Ein fantastischer Bassist, eine unglaubliche Person und natürlich auch ein Mitbegründer von Infectious Grooves. Das der Beginn von vielen tollen Shows, Momenten, Erinnerungen, und half Suicidal Tendencies auf die nächste Eben zu heben.

Große Zukunft vor sich

Vorgespult bis letzten Samstag in San Pedro beim SoCal Hoedown. Geschichte wiederholt sich, indem ein junger Trujillo auf die Bühne tritt und wie ein echter Irrer herumwirbelt! Riesigen Dank an Tye Trujillo dafür, dass er für diese eine Show für Ra eingesprungen ist. Dafür, dass er gezeigt hat, was für ein Könner er schon am Bass ist. Mit nur 15 Jahren hat er bereits viel erreicht, aber große Dinge stehen ihm noch bevor. Eine jugendliche Begeisterung war ansteckend, seine Fähigkeiten am Bass unbestreitbar. 

Genau wie Rob Trujillo und Chloe waren wir alle mega stolz auf ihn und hatten riesigen Spaß, die Bühne mit ihm zu teilen. Nebenbei bemerkt haben wir ihn immer wieder gewarnt, er möge auf Ben aufpassen. Also ratet mal, was beim ersten Song ‘You Can’t Bring Me Down’ passiert? Der verrückte Ben haut ihn um! Naja, wie wir immer sagen: Du wirst im Leben imgehauen, du stehst wieder auf… Und nicht nur stand Tye wieder auf, er tat es mit einem Lächeln und verpasste keinen Schlag oder Schritt. Die Lektion hier lautet: Sei wie Tye! Riesigen Dank nochmal an die Trujillo-Familie und alle Leute, die zum Festival kamen, um uns zu unterstützen.“


teilen
twittern
mailen
teilen
Metallica: Deshalb klingt die Snare auf ST. ANGER so mies

Jeder Metal-Head hat sich schon einmal gefragt, warum die Snare-Drum auf dem Metallica-Album ST. ANGER so scheppert. Bob Rock, der Produzent der Platte, hat hierfür nun die Erklärung geliefert. Im Interview mit  Tone Talk skizziert der 66-Jährige genau nach, wie es dazu kam, dass Schlagzeuger Lars Ulrich genau diesen Schlagzeug-Sound, den viele Fans regelrecht zum Davonlaufen finden, auf der Scheibe haben wollte. "Mit gefällt der Sound", beginnt der damalige Metallica-Produzent. "Das ist interessant, dazu gibt es eine Geschichte. Während wir ST. ANGER machten, gingen wir in ihr Klubhaus. Wir waren in San Francisco, fuhren aber nach Oakland, wo sie mit Cliff…
Weiterlesen
Zur Startseite