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Songs online: Tim „Ripper“ Owens, Nattefrost, Warbringer, Sundown Sindrome u.v.m.

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Tim „Ripper“ Owens, der schon mit Judas Priest, Iced Earth und Yngwie Malmsteen gearbeitet hat, stellt seinen neuen Solo-Song ‘Starting Over’ ins Netz. Als Gäste sind dabei: Bob Kulick (Gitarren), Rudy Sarzo (Dio, Bass) und Simon Wright (Dio, Schlagzeug).

– Finsterer wird es mit Nattefrost, der seinen Titel ‘Nekronaut II Nekro Spirituals’ von ENGANGSGRILL ins Netz schaffte. Das Album ist ein Split-Werk mit Fenriz von Darkthrone.

– Gotischer geht es bei den Holländern Stream Of Passion zu. Checkt ‘My Leader’ vom kommenden Werk THE FLAME WITHIN.

– Ebenfalls im ruhigeren Spektrum sind wie immer Autumnblaze, deren Song ‚Brudermord‘ hier wartet.

– Stilistisch ähnlich verortet: Sundown Sindrome, die neue Band von Jape Perätalo, der früher bei To/Die/For sang. Und so klingt der neue Song ‘Vale Of Crowes’.

– Lassen wir es wieder härter werden – denn Warbringer thrashen mit ‘Living In A Whirlwind’ vom Album WAKING INTO NIGHTMARES wieder ganz ordentlich.

– Noch extremer sind Sickening Horror aus Griechenland, wie sie mit ‘Mirrors Reflect Only Dead Bodies’ beweisen. Der Song kommt vom Album THE DEAD END EXPERIMENT, das leider noch keine Plattenfirma hat.

– In eine ähnliche Richtung marschieren auch Supreme Pain mit ihrem neuen Song NEMESIS ENFORCER. Der Titel-Song dieses Dänendrehers ist im Netz.

– Erinnert sich noch jemand an Bloodshed? Die Schweden nennen sich jetzt Rev 16:8 und klingen so: ‘Flame Salvation’. Das Album dazu, GRAND TIDAL RAVE erscheint im Juni.

Weitere Zussammenfassungen:
+ Black Metal News: 1349, Marduk, Emperor, Darkthrone, Satyricon u.v.m.
+ Wochenrückblick: das geschah letzte Woche im Metal
+ Kurz-News: Metallica, Immortal, Slayer, Megadeth

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Chris Fehn (Ex-Slipknot) erinnert an Joey Jordison

Von 1998 bis 2019 war Chris Fehn Perkussionist bei Slipknot. Nicht so einfach, in Anbetracht dessen, dass Band-Kollege Schlagzeuger Joey Jordison oft unter den angesehensten Metal-Schlagzeugern gehandelt wird. Dennoch überwog die Bewunderung. Im Interview mit Meltdown vom WRIF-Radiosender erinnert Fehn an die Arbeit mit Jordison. Ein Phänomen Er sagt: "Es war einschüchternd, mit Joey Jordison zu arbeiten. Im Studio beobachtete ich ihn und und frage mich nur noch, was ich denn jetzt tun sollte, weil er alles konnte. Er war ein Phänomen. Aber es war cool, weil er verstand, dass die Perkussion ebenfalls eine große Rolle spielt. Er arbeitete an einigen…
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