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Special: Monster-Games

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Drachen, Dämonen und eine gute Portion Fantasie

Seit ein paar Wochen ist es möglich, auf Nintendos Wii auf ausgiebige Monsterhatz zu gehen. In MONSTER HUNTER TRI übernimmt der Spieler die Rolle eines Monsterjägers, wobei sich die Jagd nicht nur spannend, sondern auch als sehr schwierig erweisen kann:

MONSTER HUNTER TRI
Rollenspiel 5 / 7
Capcom/Nintendo

In Japan hat sich die Serie längst zu einer Goldgrube mit unzähligen Spiele-Versionen entwickelt. In MONSTER HUNTER TRI haben die Entwickler einige Neuerungen und Boni eingebaut: Vor allem das äußerst komplexe und gut funktionierende Öko-System des Spiels ist überragend. Da bekämpfen sich die Monster untereinander oder verbünden sich auch gegen den Spieler oder andere Feinde.

In den meisten Fällen muss der Spieler dran glauben, denn sobald man in das Revier eines Tiers eindringt und dabei erwischt wird, beginnt entweder der Kampf, das Tier flüchtet oder bildet ein Rudel. Auf jeden Fall wird so der Startschuss zur Jagd gegeben, die sich mal leicht, mal schwer gestalten kann, je nach Größe des Monsters, Bewaffnung – oder leider auch der Steuerung: Diese ist durch die Multi-Belegung einiger Tasten umständlich und zudem teils ungenau und schwammig. Trotzdem machen die Kämpfe Spaß, und man hastet von einem zum nächsten. Dabei fällt auf, dass mit MONSTER HUNTER TRI das Spiel mit der bisher besten Grafik für die Wii erschienen ist. Die Welt wirkt, egal, ob über oder unter Wasser, sehr lebendig.

Besonders der Online-Modus muss außerdem hervorgehoben werden, bei dem man mit bis zu drei Mitspielern gemeinsam auf die Jagd gehen und dank Wii-Speak miteinander kommunizieren kann. Im Gegensatz zu Japan wird dieses Feature hierzulande kostenlos angeboten. MONSTER HUNTER TRI macht richtig Spaß und ist vor allem den Spielern zu empfehlen, die auf japanische Monster- und Rollenspiele stehen.

Florian Krapp

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