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Steve Harris: „Wenn morgen Schluss wäre, könnte ich damit leben“

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Wenn es nach Iron Maiden-Gründungsmitglied Steve Harris geht, werden die NWBOHM-Ikonen noch mindestens ein Album veröffentlichen. Aber selbst wenn nicht: Für ihn ist, das ließ er den argentinischen Radiosender Vortex jetzt wissen, bereits alles erreicht.

Iron Maiden standen vor dem aus, als zwei Krebs-Tumore das Leben von Sänger Bruce Dickinson bedrohten. Ohne ihn wäre eine Zukunft undenkbar gewesen: „Zu diesem Zeitpunkt unserer Karriere, hätten wir denke ich nicht mehr nach einem neuen Sänger gesucht“, betont der 60-jährige Bassist. „Das wichtigste ist, dass es ihm jetzt wieder gut geht, aber die zweite Sache ist, dass wir jetzt wieder auf Tour gehen und neue Alben schreiben können.“

Bruce Dickinson: „Ich habe den Krebs sechs Wochen vor den Ärzten erkannt“

 

Erst im Mai 2015 kam die erlösende Nachricht: Der Iron Maiden-Sänger hatte seinen Krebs besiegt. Mit THE BOOK OF SOULS feierten die Briten dann eine triumphale Rückkehr nach der Genesung von Bruce Dickinson.

Mit dem aktuellen Album, der Welt-Tournee mit dem eigenen Flugzeug und der Erleichterung um den Gesundheitszustand von Dickinson im Rücken soll es unbedingt weitergehen: „Ganz klar, wir wollen noch lange weiter machen“, versichert Harris. Aber: „Wir hatten eine fantastische Karriere! Wenn morgen Schluss wäre, könnte ich damit leben“

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THE BOOK OF SOULS-Tour

Die wieder flugbereite Ed Force One transportiert die Band, die Crew und über 12 Tonnen Equipment momentan auf mehr als 90.000 km um die Welt. Iron Maiden werden im Rahmen ihrer The Book of Souls World Tour 2016 auf sechs Kontinenten touren (Asien, Nord- und Südamerika, Afrika, Ozeanien, Europa) und 35 Länder bereisen.

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Blaze Bayley hört mit Meet & Greets auf

Blaze Bayley ist bekannt dafür, gerne mit seinen Fans auf Tuchfühlung zu gehen. Ein paar Aktivitäten, die in diese Richtung gehen, schränkt der zwischenzeitliche Iron Maiden-Frontmann nun jedoch ein. So sieht der 62-Jährige ab sofort davon ab, Meet & Greets und Signierstunden abzuhalten. Zu diesem Schritt sieht sich der Brite im Prinzip aus zwei Gründen bewogen: Zum einen wegen seiner Gesundheit, und zum anderen, um die Abzocke seiner Anhänger zu vermeiden. Neue Prioritäten "Ich habe mich dazu entschieden, keine kostenlosen und inkludierten Meet & Greets sowie Signing Sessions bei meinen Headliner-Konzerten mehr zu machen", fängt Blaze Bayley seine Erläuterungen an.…
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