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Stolzer Papa: Max Weinberg spricht über das Slipknot-Engagement von Sohn Jay!

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Slipknot-Drummer Jay Weinberg, der nach dem Rauswurf von Joey Jordison das Drumkit bei den Masken-Metallern übernahm, ist der Sohn des berühmten Bruce Springsteen-Schlagzeugers Max Weinberg, der bereits seit 1974 in der E-Street-Band von „The Boss“ spielt.

Bisher hat sich der Musiker-Vater nicht öffentlich über das Engagement seine Sohnes bei Slipknot geäußert. In einem Interview mit dem Rolling Stone hat er, ganz der stolze Papa, das Können seines Sohnemanns gelobt und erklärt: „Ich habe keine Ahnung, wie er das spielt!”

„Ich könnte das nicht spielen!“

„Jay ist ein unglaublicher Schlagzeuger”, so Weinberg gegenüber dem Stone. „Zwei Jahre in Folge wurde er als „bester Metal-Drummer“ ausgezeichnet. Sie haben sehr leidenschaftliche Fans und ihre Musik ist intensiv. Ich mag intensive Musik. Es ist kompliziert. Ich könnte das nicht spielen. Ich habe ihn von Nahem gesehen und ich habe keine Ahnung wie er das macht. Damit hatte ich nichts zu tun. Er hat sich alles selbst beigebracht!”

Wie der Slipknot-Schlagzeuger selbst kürzlich in einem Interview erklärte, war es zudem sein eigener Vater, der ihn mit 13 zu einem Konzert der US-Metaller mitnahm und ihn so zum Slipknot-Fan machte.

Auch Vater Max besucht ab und zu Shows der Band, auch wenn er eher nicht in der ersten Reihe, sondern am Bühnenrand oder Mischpult zu finden ist.

„Ich gehe nicht nach vorne, da würde ich nur herumgeschubst werden. Ich gucke mir die Show von der Seite der Bühne oder vom FOH aus an. Das Schlagzeug und die Vocals sind die lautesten Dinge im Mix und wie er die Double-Bass spielt … Er hat eines dieser [großen] Drumkits und benutzt alles davon. Das ist für mich sehr befriedigend!”

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Chris Fehn (Ex-Slipknot) erinnert an Joey Jordison

Von 1998 bis 2019 war Chris Fehn Perkussionist bei Slipknot. Nicht so einfach, in Anbetracht dessen, dass Band-Kollege Schlagzeuger Joey Jordison oft unter den angesehensten Metal-Schlagzeugern gehandelt wird. Dennoch überwog die Bewunderung. Im Interview mit Meltdown vom WRIF-Radiosender erinnert Fehn an die Arbeit mit Jordison. Ein Phänomen Er sagt: "Es war einschüchternd, mit Joey Jordison zu arbeiten. Im Studio beobachtete ich ihn und und frage mich nur noch, was ich denn jetzt tun sollte, weil er alles konnte. Er war ein Phänomen. Aber es war cool, weil er verstand, dass die Perkussion ebenfalls eine große Rolle spielt. Er arbeitete an einigen…
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