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Stone Sour-Gitarrist Jim Root per Anruf gefeuert

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Seit 2010 war Slipknot-Mann Root wie Corey Taylor gleichzeitig  auch für Stone Sour aktiv und an allen drei Alben seit AUDIO SECRECY maßgeblich beteiligt. Im November 2013 erfolgte dann der für ihn unerwartete Rauswurf – per Telefon, wie er jetzt geknirscht offenbart.

Eine der Ursachen war anscheinend unterschiedliche Ansichten bezüglich Liveaktivitäten Stone Sours: „Die Band hat auf immer weitere Tourdates gedrängt und ich meinte einfach: ‚Es ist Zeit aufzuhören.“ Ein genauer Grund wurde Root aber nicht genannt, was ihn nach eigenen Aussagen sehr verärgerte. „Ich habe noch immer nicht mit einigen der Leute von Stone Sour geredet, deshalb habe ich auch keine hundertprozentige Ahnung, was sie sich gedacht haben, als sie diese Entscheidung trafen. Ich meine, letztendlich erhielt ich die Nachricht per Anruf“, so Root. „Das hielt ich für ziemlich schwach.“

Mittlerweile sind die Wellen aber wieder etwas geglättet. „Wie auch immer, es ist was es ist. Es geht weiter und aufwärts. Ich denke ich habe ohnehin etwas andere Ansichten zu der Art und Weise wie man Musik macht. Vielleicht ist es so am besten. Slipknot ermöglichten es Stone Sour zu tun, was sie taten und es gab einige Mitglieder bei Slipknot, die nur untätig herumsaßen und auf ein neues Album warteten.“

Die Arbeit am neuen Werk der Maskenmänner 5: THE GRAY CHAPTER bot dann die Gelegenheit für Root und Corey Taylor, sich wieder anzunähern, wie letzter bestätigt. „Am Anfang war es schwierig. Es hat uns eine Weile belastet. Es war eine der Sachen, bei denen das Timing einfach schlecht war. Aber gleichzeitig wussten wir auf beiden Seiten, das wir tun müssen, was notwendig ist.“

Dem Schreibprozess für Slipknot kam dabei eine heilende Wirkung zu. „ Wir waren fähig die ganze Geschichte in das zu kanalisieren, was wir tun, was sehr dazu beigetragen hat, die allgegenwärtige und Aggression und Emotion zu erreichen“, meint Taylor im Bezug auf das neue Slipknot-Material.


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Zum Todestag: Vor zehn Jahren starb Paul Gray

Slipknot sitzen an einem langen, weißen Tisch, ein einzelnes Mikrofon wird herumgereicht – die Pressekonferenz am Tag nach Paul Grays Tod. Corey Taylor trauert: „Yesterday we lost our brother. And the world seems a little smaller because of it.“ Chris Fehn erinnert sich: „The one thing I'm gonna miss the most: He gave the greatest hugs of anybody I've ever hugged. You hug a lot of people but when that dude grabbed onto you you could just feel him and the love that he had for you at that moment in time [...] He had your back no matter what.“…
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