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METAL HAMMER PODCAST Folge 1 mit Doro Pesch https://www.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2020/11/27/09/mh-podcast-beitragsbanner.gif

Stryper-Frontmann Michael Sweet kritisiert Cardi B

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Von den christlichen Hard-Rockern Stryper braucht man grundsätzlich nicht allzu viel Aufgeschlossenheit erwarten. Nun hat sich Frontmann Michael Sweet über Pop- und Rap-Sternchen Cardi B ausgelassen. Deren zusammen mit Megan Thee Stallion aufgenommener und äußerst expliziert Track ‘WAP’ solle seine Enkeltochter nach Möglichkeit nicht zu Gehör bekommen.

Besorgter Großvater

Sweet hatte den Song bereits in einem Post in den sozialen Medien als „Haufen Mist“ bezeichnet (siehe unten). Als der Sänger dann kürzlich im „Cobras & Fire“-Podcast zu Gast war (siehe unten), hakte Moderator Jason Bakken nach. Sweets Antwort: „Ich will nicht wie eine prüde Person oder jemand, der engstirnig ist, herüber kommen. Aber ich finde es einfach interessant, wie wir nun 2020 haben und für Frauenrechte kämpfen – wie wir es sollten -, und dann gibt es Videos wie das hier. Es gibt eine Zeit, in der es nicht ums Urteilen geht. So geht es einfach nur darum, was richtig und was falsch ist.

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Ich habe eine kleine Enkeltochter, die diesen Song wahrscheinlich gehört hat. Und wenn ich daran denke, rege ich mich auf. Es regt mich auf, […] denn ich will nicht, dass dieser Müll in die Ohren meiner Enkelin dringt. Wir als Künstler haben eine Verantwortung, und viele Künstler überschreiten diese Grenze. Ich habe das Gleiche schon über [den einstigen Kinderstar] Miley Cyrus gesagt. Erst ist sie auf Disney – alle Kinder schauen zu ihr auf und werden ihre Follower. Und als nächstes reitet sie auf einem riesigen, hängenden Wasauchimmer. [Auf einer Tour hatte Cyrus einen aufblasbaren Penis auf der Bühne – Anm.d.R.] Kann sie nicht ein bisschen Verantwortungsgefühl haben? Nur ein klitzekleines Bisschen?“ Nichtsdestrotrotz genieße Cardi B natürlich komplette künstlerische Freiheit. „Wir leben in Amerika. Sie kann tun, was immer sie will. So wie ich, indem ich es kommentiere.“

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K.K. Downing: Ausstieg bei Judas Priest war orchestriert

K.K. Downing wurmt es bekanntlich immer noch, dass er nicht mehr bei Judas Priest spielt. Dies hat er nun in einem aktuellen Interview mit "Inside With Paulo Baron" neu verargumentiert (siehe Video unten). Darauf angesprochen, dass er 2011 bei den Metal-Göttern ausgestiegen ist, sagte der 69-Jährige: "Es fühlt sich so an, als ob orchestriert wurde, dass ich nicht dabei bin." Zu später Rückzieher "Nicht viele Leute wissen dies, aber im Winter 2010 trugen sich ein paar Dinge zu", beginnt K.K. Downing seine Ausführungen. "Und das waren keine guten Dinge. Und ich war nicht glücklich. Ich fühlte, dass ich mehr Glaubwürdigkeit und…
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