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Tarja Turunen: „Niemand sagt mir, was ich zu tun habe.“

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Nachdem Tarja Turunen über mehrere Jahre bei Nightwish als Stimmgeberin tätig wäre, ist sie nun bereits seit Langem im Alleingang unterwegs. Das hat seine Vorteile, wie die Musikerin in einem neuen Interview mit Ghost Cult erzählt, während sie von der Arbeit zu ihrem zuletzt erschienen Live-Album ACT II berichtet.

„ACT II hat mich wirklich jeden Tag über sechs Monate hinweg an Zeit gekostet. Zuerst die Musik, dann das Video. Es gab ungefähr achteinhalb Stunden Material, einschließlich aller Festivals und all dem zusätzlichen Zeug.

Ganz im Alleingang

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Aber es hat mir Spaß gemacht, daran zu arbeiten. Natürlich hasste ich es irgendwann wirklich, meine eigenen Falten auf meiner großen Leinwand zu Hause zu begutachten. Ich bin da auch sehr wählerisch – eine Perfektionist. Aber ich bin so verdammt glücklich, dass ich das alles alleine machen kann. Es gibt niemanden, der mir sagt, was ich tun soll oder wie ich etwas tun soll. Ich arbeite alleine.“

Tarjas aktuelles Studioalbum THE SHADOW SELF wurde 2016 veröffentlicht. Bei der Welttournee zum Album, bei der die Sängerin über 200 Shows in 40 Ländern spielte, wurde außerdem ihr Live-Album ACT II gedreht. Dieses erschien dann im Juli letzten Jahres.

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Tarja Turunen schätzt den Rat ihres Ehemanns

In einem Interview mit dem finnischen ‘Chaoszine’ sprach die frühere Nightwish-Frontfrau Tarja Turunen offen über die Unterstützung, die sie bei ihrer Arbeit als Musikerin durch ihren Ehemann erfährt. Mit diesem ist sie inzwischen beinahe 25 Jahre verheiratet. Entsprechend wichtig sei ihr deshalb dessen Meinung über ihre Musik. Ein eingespieltes Team „Er ist seit 2000 dabei, bei jeder Studio-Session, überall. Er hat mich gesehen, wie ich arbeite, was ich mache. Bis wir auch in diesem kreativen Prozess Partner wurden, bis er mich wirklich unterstützt hat, sogar bei einigen Texten, auch bei FRISSON NOIR (aktuelles Album – Anm.d.A.), war er immer an…
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