Toggle menu

Metal Hammer

Search

THE BROTHERHOOD (2002)

von
teilen
mailen
teilen

Das zwölfte Album erscheint und bleibt der Konstante treu: es gibt wieder eine Umbesetzung im Hause Running Wild. Dieses Mal wird die komplette Saiten-Fraktion, bestehend aus Gitarrist Thilo Herrmann und Bassist Thomas Smuszynski, entlassen und ersetzt durch Bassist Peter Pichl und Rolf Kasparek himself, der bei den Aufnahmen zu THE BROTHERHOOD alle Gitarren-Parts selbst einspielt. Außerdem ist auf diesem Album wieder „Angelo Sasso“ an den Drums zu hören, wobei dieser auf Tour durch Matthias Liebetruth ersetzt wurde.

Beim Artwork wurde nach langen Jahren der Zusammenarbeit mit Andreas Marschall (der auch für Blind Guardian und viele andere tätig war) die Firma ARTCOM beauftragt, die sich stark an den älteren Cover-Designs orientiert – man merkt also kaum einen Unterschied. Auch textlich bewegt sich wenig, Running Wild bleiben in bekannten Fahrwassern.

Kommerziell ist auch THE BROTHERHOOD noch relativ erfolgreich, auch wenn das Album von der Presse weitestgehend nur noch durchschnittlich benotet wird. Vor allem das wenig abwechslungsreiche Songwriting sowie der Einsatz von „Angelo Sasso“ wird kritisiert.

>>> Weiter zu ROGUES EN VOGUE (2005)

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Eddie im Porträt: Seine Metamorphosen im Überblick

Eddie ist ein Verwandlungskünstler. Im Folgenden deshalb ein Versuch, seine umfassende, mittlerweile 41-jährige Geschichte in wenige Worte zu fassen. Schattige Gasse Erstmalig trat Eddie am 8. Februar 1980 in Erscheinung. Vom Rande einer düsteren Gasse blickte er hinterhältig auf sein flüchtendes Opfer. In der Hand hielt er seine Waffe, eine zerbrochene Flasche. Auf dem Cover ihrer ersten Single ‘Running Free’ (1980) lag Eddies Gesicht noch im Schatten. Erst vom zugehörigen Langspieler IRON MAIDEN (1980) starrte er den Betrachtern scheinbar direkt in die Augen – mit irrem Blick. Ursprünglich war Derek Riggs' wohl bekannteste Schöpfung für eine Punk-Band bestimmt. So hatte…
Weiterlesen
Zur Startseite