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Thin Lizzy: Leben von Phil Lynott wird verfilmt

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Die Geschichte von Thin Lizzy und seinem ikonischen Frontmann Phil Lynott kommt ins Kino. Die irische Filmmacherin Emer Reynolds wird Regie führen bei ‘Phil Lynott: Songs For While I’m Away’. Für die Dokumentation konnte Reynolds zahlreiche Musiker für Gastauftritte gewinnen. Zugesagt haben unter anderem Eric Bell, Scott Gorham und Darren Wharton (alle drei Thin Lizzy), Midge Ure, Brush Shiels (Skid Row), Adam Clayton (U2), Suzi Quatro, Huey Lewis sowie James Hetfield (Metallica).

Der Streifen wird das Leben von Phil Lynott nacherzählen, der in Birmingham geboren wurde als Sohn eines Brasilianers und einer Irin. Im Teenager-Alter zog die Familie nach Dublin, wo er in den Fünfziger Jahren als schwarzer Heranwachsender in der Arbeiterklasse aufwuchs. Nachdem er als Sänger sowie Bassist von Thin Lizzy zum überlebensgroßen Rock-Star avancierte, starb Lynott viel zu früh 1986 mit gerade einmal 36 Jahren.

Ehrenvolle Herausforderung

Produziert wird ‘Phil Lynott: Songs For While I’m Away’ von Alan Maher und John Wallace (beide Cowtown Pictures) in Kooperation mit Peter Worsley von der Londoner Firma Eagle Rock Films, die zur Universal Music Group gehört.

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Regisseurin Emer Reynolds freut sich schon auf die bevorstehende Aufgabe. „Da ich während meines ganzes Lebens ein riesiger Thin Lizzy-Fan war, empfinde ich es als unglaubliche Ehre, dieses feierliche und intime Porträt des Frontmanns und Liedermachers Phil Lynott auf die große Leinwand zu bringen.“

Phil Lynott schüttete sich in seinen letzten Lebensjahren mit Drogen und Alkohol zu, was 1985 zu einem Zusammenbruch führte. Seine Frau wusste von seiner Heroinabhängigkeit und brachte ihn ins Krankenhaus. Die Diagnose: Sepsis, eine schwere Komplikation von Infektionserkrankungen, die sogar zu Organversagen führen kann. Er erlangte zwar wieder das Bewusstsein, jedoch verschlechterte sich sein Zustand Anfang 1986 zunehmend.  Daher musste er an eine Beatmungsmaschine. Lungenentzündung und Herzversagen waren letztlich zu viel für ihn. So schied Phil Lynott am 4. Januar 1986 aus dem Leben.

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Danzig: Filmpremiere von ‘Verotika’ floppt

Am 13. Juni war es endlich so weit: Die Verfilmung der ‘Verotik’-Comics von Glenn Danzig, natürlich auch unter der Regie des Musikers, feierte seine offizielle Premiere. Doch es hagelte reihenweise negative Kritiken. Die Erstvorführung fand beim Cinepocalypse Film Festival in Chicago statt. Das Online-Magazin für Pop-Kultur A/V Club schreibt beispielsweise: "Einer der bescheuertsten und lächerlichsten Horror-Episodenfilme, die jemals gezeigt wurden. In den ersten 60 Sekunden pult ein Erzähler die Augen einer Frau raus - mit ihren Fingern. Das funktioniert quasi als Metapher dafür, was dieser Film mit seinen Zuschauern macht." Regisseur und Soundtrack-Komponist Glenn Danzig saß ebenfalls im Publikum und…
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