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Tierschutz: PETA greift Jagd-Liebhaber Joe Perry (Aerosmith) an

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Genau wie z.B. Ted Nugent ist auch Aerosmith-Gitarrist Joe Perry überzeugter Jäger und Waffensammler. Allerdings schieße er nichts, dass er nicht auch essen werde, erklärte er kürzlich.

„Jäger haben einen klaren Kopf und nehmen nie mehr, als sie benötigen. Das Jagen ist eine gute Möglichkeit, mit der Realität in Kontakt zu bleiben.“

Für Tierschützer wie den Verein PETA sind Aussagen wie diese natürlich ein rotes Tuch, so das der Vize-Präsident der Organisation sich sofort gegen den Aerosmith-Gitarristen stellte:

„Wenn Menschen ihre Aggressionen und ihren Frust an hilflosen Tieren auslassen, ist das meistens eine Kompensation für andere Probleme in ihrem Leben.

Wir wissen nicht, wie Joe so tickt, aber es ist interessant, dass er sich mit langen, phallisch aussehenden Waffen anscheinend sehr wohl fühlt.“

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Black Sabbath spielten nie einen Song zweimal gleich

Black Sabbath haben früher viel improvisiert – so viel, dass die Briten manche Songs niemals in ihrer eigentlichen Studiofassung gespielt haben. ‘Paranoid’ (PARANOID, 1970) sei zum Beispiel solch ein Fall gewesen, wie sich Schlagzeuger Bill Ward erinnert. Im Interview mit ‘LA Radio Sessions’ sprach er außerdem über den Song, bei dem die Band vermutlich am experimentierfreudigsten war. Niemals identisch „Nun ja, wenn ich darüber nachdenke, bestand der Großteil unserer Shows aus Improvisation“, spekulierte Ward. „Tony legte immer wieder richtig fette Gitarrensoli hin. Das war einer der Programmpunkte, die manchmal bis zu 40 Minuten dauerten. Anfangs spielten wir fast zweieinhalb Stunden,…
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