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Tobias Forge hat 50 Ideen für nächstes Ghost-Album

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Aktuell touren Ghost weiterhin durch die musikalische Weltgeschichte. Das jüngste Werk PREQUELLE erschien zwar erst im Juni 2018, doch Bandboss Tobias Forge hat sich in seinem Kopf bereits konkrete Pläne zurechtgelegt, wie er das Nachfolgealbum angehen will. Bis dato will der Schwede sogar um die 50 Song-Ideen angesammelt haben, die es im kommenden Jahr im Studio zu verfeinern und miteinander zu kombinieren gilt. So gab der 38-Jährige in einem Interview mit „Ultimate Guitar“ folgendes zu Protokoll:

„Ich muss den echten Prozess erst noch lostreten. Und der echte Prozess ist: Im Januar gehe ich ins Studio, von Montag bis Freitag, jede Woche, und bringe einfach Tracks zu Ende. So funktioniert das. Bis dahin gibt es vielleicht den Song in meinem Kopf, aber er ist nicht fertig, bis er aufgenommen ist. Bisher habe ich nur ein Demo für einen Track aufgenommen, einfach nur um meinen Spaß zu haben und zu spüren, dass ich etwas angefangen habe. Ein Stück ist mehr oder weniger anhörbar, und dann habe ich vielleicht 50 Songideen.

2020 geht es zur Sache

Aber grundsätzlich brauchst du ungefähr drei Ideen, um einen Song zu machen. Die fügst du dann zu einem Lied zusammen. […] ‘From the Pinnacle to the Pit’ wurde auf dem Bass geschrieben. Deswegen klingt es so. Manche Songs werden als eine Schlagzeug-Idee geschrieben, wie zum Beispiel ‘Death Knell’.

Es gibt so viele verschiedene Blickwinkel, aus denen heraus ein Stück entstehen kann. Aber jetzt, da ich weiß, dass ich ein Lied, das ich anhören kann, und einen Haufen Ideen habe, bin ich sehr zuversichtlich, dass ich von Januar bis September das Album machen kann. Das ist das Fenster für die Produktion. Im Januar fange ich an, und im September geht es ans Mastering, im Grunde. Ich fühle mich genauso vorbereitet, wie ich mich vor den Aufnahmen jedes vorherigen Albums gefühlt habe.“ 


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Ghost wollen britischen Ghost Vodka verklagen

Wer ein neues Produkt auf Markt bringt, muss heutzutage absolut sicher sein, dass es noch kein anderes Produkt mit demselben oder einen ähnlichen Namen gibt. Sonst hat man flugs eine Klage am Hals. Diese Erfahrung durften kürzlich auch die britischen Spirituosenbrenner von Ghost Vodka machen, wie sie per Facebook mitteilten (siehe unten). So haben Ghost der 2015 gegründeten Brennerei einen unangenehmen Brief zukommen lassen. Die Wodka-Hersteller photoshopten kurzerhand eine Flasche ihres Wässerchens in das Bild, auf dem Tobias Forge und Co. ihren gewonnenen Grammy von 2016 präsentieren. Dazu schrieben sie: "Kürzlich waren wir ziemlich verwirrt, als wir einen rechtlichen Schriftverkehr…
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