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Tommy Lee verteidigt sein Recht, Trump zu kritisieren

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Tommy Lee von Mötley Crüe kann Donald Trump auf den Tod nicht ausstehen. Das ist nichts neues. Doch offenbar gibt es unter seinen Fans und Followern einige Leute, die dem Drummer geraten haben, er solle seine politische Meinung doch lieber für sich behalten. Nach dem Motto: Berühmtheiten hätten keine Ahnung vom Leben der normalen Menschen. Aber dabei haben sie die Rechnung ohne Tommy Lee gemacht.

Hier gibt es nichts zu sehen!

So postete der Mötley Crüe-Trommler ein Bild mit den Worten „Tommy Lee Really Fucking Hates Donald Trump“.  Zur Erklärung schrieb er in einem weiteren Post: „Hey, euch Ärschen, die ihr mir sagt, ich solle beim Trommeln bleiben, sage ich: Bleibt beim dumm bleiben! Folgt mir nicht mehr, wenn ihr nicht mögt, dass ich meine Meinung äußere. Zu schade. Eines jeden Meinung zählt. Ich habe immer und werde immer meine Wahrheit sagen. Und nochmals: Wenn ihr sie nicht mögt, bewegt euch weiter oder folgt mir nicht mehr. Hört auf, hier herumzuhängen und lahmarschige Kommentare auf meiner Seite zu hinterlassen. Haut ab!“

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Dieser emotionale Ausbruch von Tommy Lee kommt rund einen Monat nach seinem letzten. So hatte der Mötley Crüe-Schlagzeuger in einem Interview mit dem britischen The Big Issue-Magazin angekündigt, im Falle einer Wiederwahl von Donald Trump in sein Geburtsland Griechenland umzuziehen. „Junge ich schwöre bei Gott, wenn das passiert, komme ich herüber nach Großbritannien. Dann bin ich raus hier. Ich werde zurück in mein Vaterland nach Griechenland gehen und mir dort auf einer der Inseln ein Haus holen.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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Seit mehr als 40 Jahren nehmen Gwar Prominente, Politiker und andere Persönlichkeiten aufs Korn. Ob O.J. Simpson, Michael Jackson, Jesus Christus oder einer der US-Präsidenten seit Ronald Reagan – viele wurden bereits symbolisch auf der Bühne hingerichtet. Hauptsache es ist möglichst kontrovers, politisch und/oder moralisch umstritten. Manche Menschen fühlen sich davon scheinbar derart auf den Schlips getreten, dass sie sogar Morddrohungen aussprechen. Beim letztjährigen Riot Fest in Chicago hat die Band den derzeit amtierenden US-Präsidenten Donald Trump ausgeweidet und Tech-Milliardär Elon Musk enthauptet. Natürlich nicht wirklich, sondern auf ironisch-gespielte Weise. Darauf folgte offenbar nicht nur ein harmloser Shitstorm. Aufnahmen der…
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