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Trivium: Alles außer Mittelmaß

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Hört man sich in der METAL HAMMER-Redaktion nach dem besten Trivium-Album um, erhält man mindestens vier verschiedene Antworten. Die kontinuierliche Veränderung der von Beginn an als Hoffnungsträger umjubelten Gruppe erreicht Fans, die nicht nur ein Genre hören, sondern sich von diversen Richtungen angesprochen fühlen – und die Anhängerschaft Triviums wächst kontinuierlich. 

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Trivium: Alles außer Mittelmaß
Auf dem Summer Breeze 2015 spielten sie zum ersten Mal als Headliner auf einem deutschen Festival – vor mehreren Zehntausend Besuchern. Als wir Matt Heafy kurz darauf in Berlin treffen, wirkt der 29-Jährige noch immer euphorisiert und stolz auf den Erfolg, an den SILENCE IN THE SNOW anknüpft.

Durst nach Neuem

Trotz aller stilistischen Offenheit überrascht der Neuling – besonders mit der totalen Abwendung vom ­Screamen. Heafy möchte die Tatsache nicht überbewerten und betont, dass der Schritt keinen finalen Zustand darstellt, sondern lediglich eine Variation im Gesamtwerk.

„Wir gehen nicht an ein Album heran und legen vorher fest, dass darauf nicht gescreamt wird! Wenn ein Song ­Screaming braucht, bekommt er das auch. Als wir mit den Gesangslinien fertig waren, war das diesmal eben nicht der Fall. Auf ASCENDANCY finden wir etwa 60 Prozent Geschrei, THE CRUSADE versucht das Gegenteil, da sind es nur fünf bis zehn Prozent Screaming – auf SILENCE IN THE SNOW eben nichts. Vielleicht liegt das an meiner Aufmerksamkeitsdefizitstörung und daran, dass ich mich ständig nach Neuem umsehen muss – wir langweilen uns extrem schnell.“

Was man von SILENCE IN THE SNOW keinesfalls behaupten kann. Der Konzentration auf Klargesang geht eine Leidensgeschichte voraus. (…)

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Trivium sitzen auf ihrem "besten Album aller Zeiten"

Trivium haben mit Alex Rüdinger (vormals bei Whitechapel) endlich ihren Wunschschlagzeuger hinter der Schießebude. Gitarrist und Sänger Matt Heafy hat in einem aktuellen Interview mit Rock Sound nun über das neue Album des Quartett aus Orlando, Florida gesprochen. Dabei stellte sich heraus: Der 40-Jährige hält ziemlich von dem kommenden Longplayer. "Wir haben jetzt Rudi am Schlagzeug – jemanden, den wir schon vor zehn Jahren verpflichten wollten, was damals aber nicht geklappt hat. Große Vorschusslorbeeren In all den Jahren hat er uns erzählt, dass er sich jeden Tag gefragt hat, wie es wäre, in der Band zu sein, und dass er…
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