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Udo Dirkschneider spricht über steigende Tourneekosten

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Es ist klar, dass die Inflation auch Bands, Musiker und Tourneen beeinflusst, da sind U.D.O. keine Ausnahme. Sänger Udo Dirkschneider schildert in einem neuen Interview die aktuelle Lage.

Der Frontmann sagt: „Es ist nicht einfach. Ich sage mal, dass wir in einer guten Situation sind, was Geld angeht, wir können auf Tour gehen, aber müssen ein Auge darauf haben. Die Preise explodieren förmlich momentan. Aber bis jetzt funktioniert das noch für uns.“

Absagen

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Obwohl U.D.O. noch mit den Preisen umgehen können, haben nicht alle Bands das Glück. Viele mussten geplante Tourneen absagen und sich erst mal zurückziehen, darunter zum Beispiel Anthrax oder Shinedown. Zudem müssen viele Festivals die Reißleine ziehen, weil die Ticket-Verkäufe nicht ergiebig genug sind.

Die Crew muss bezahlt werden

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Es geht bei den Kosten nicht nur um Verpflegung und Benzin, sondern auch die nötige Crew auf einer Tour. Dirkschneider sagt: „Ich kenne viele Bands, die nicht mehr auf Tour gehen können. Da gibt es zum Beispiel die Situation mit Gitarren- und Schlagzeugtechnikern. Die sind mittlerweile sehr teuer geworden. Während der Pandemie mussten die sich natürlich andere Jobs suchen, und manche sind einfach nicht zurückgekommen.“

U.D.O. haben Glück gehabt

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Das hat Auswirkungen auf alle im Business: „Jetzt sind nicht mehr ganz so viele Techs übrig, und die, die noch da sind, können die Preise gestalten, wie sie wollen, weil es zu wenige gibt. Nightliner sind auch viel teurer geworden – unglaublich. Die Kosten sind irre. Es ist nicht so einfach, aber wir haben wirklich Glück, würde ich sagen. Aber für viele Bands ist das ein großes Problem.“

U.D.O. sind momentan hauptsächlich auf Festivals live zu sehen und veröffentlichen am 25. August ihr neues Album TOUCHDOWN.

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Udo Dirkschneider: "Keine Beziehung mehr" mit Wolf Hoffmann

Udo Dirkschneider sollte in einem aktuellen Interview bei LyonRock dazu Stellung nehmen, wie sich sein aktuelles Verhältnis mit Accept-Mastermind Wolf Hoffmann darstellt. Dazu wusste der "German Tank" klipp und klar zu antworten: "Ich habe keine Beziehung mehr mit Wolf Hoffmann. Nein. Er ist ein toller Gitarrist. Und es läuft ziemlich gut jetzt für ihn mit Accept. Aber er ist das einzig verbliebene Mitglied der klassischen Besetzung — und der Rest ist… Was kann ich da sagen? Es ist anders. Ich will keine schlechten Kommentare abgeben. Er macht sein Ding, ich mache mein Ding. Doch eine Beziehung gibt es nicht mehr." Beruht…
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