Toggle menu

Metal Hammer

Search

Video: Killer Be Killed treten zum ersten Mal live auf

von
teilen
mailen
teilen

Am 9. Mai 2014 erschien das erste Album der Supergroup Killer Be Killed. Am 21. Februar 2015 spielte die Formation nun auf dem australischen Soundwave Festival in Melbourne ihren erstes Konzert überhaupt.

Bis auf Drummer Dave Elitch, der wegen Aktivitäten seiner anderen Band Antemasque verhindert war und von Converges Ben Koller ersetzt wurde, standen Max Cavalera (Soulfly), Greg Puciato (The Dillinger Escape Plan) und Troy Sanders (Mastodon) so erstmals gemeinsam auf der Bühne.

Wie blabbermouth.com berichtet, kommentierte Troy Sanders nach der Show: „Es ist sehr selten, dass du ein erstes Konzert gemeinsam mit einer Band spielst. Bei mir war es das letzte Mal vor 15 Jahren mit Mastodon der Fall. Es ist also ein seltener Moment und ich bin auf sehr positive Weise aufgeregt.

Mein persönlicher Lieblingsmoment war die erste Note des ersten Songs zu spielen, mich umzublicken und lauter Freunde und Idole von mir zu sehen (…) Für mich war es also sehr befriedigend und ein bisschen überwältigend“, zieht Sanders sein Fazit.

Seht hier Videos von Killer Be Killed beim Soundwave Festival 2015:

Youtube Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Youtube Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Youtube Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht

teilen
mailen
teilen
Lordi: Verbote machen eine gute Liveshow immer schwieriger

Konzerte von Lordi sind vor allem optisch ein Highlight. Neben der aufwändig-auffälligen Kostümierung der Band-Mitglieder machen auch Bühnenbild und Show einiges her. An vielen Veranstaltungsorten gestaltet es sich inzwischen jedoch als schwierig, gestalterische Vorhaben komplett (oder auch nur ansatzweise) umsetzen zu können – sehr zum Bedauern von Mr. Lordi. Lohnenswert Im Podcast Music Matters With Darrell Craig Harris lässt sich der passionierte Sammler und Horror-Fan über die gegenwärtigen Einschränkungen einiger Veranstalter aus. „Ich war schon immer jemand, der nicht zu Konzerten geht, wenn es nichts zu sehen gibt, was sich lohnt“, erklärt Mr. Lordi. Ihm zufolge klinge beinahe jede Band…
Weiterlesen
Zur Startseite