Toggle menu

Metal Hammer

Search

W.A.S.P.: Blackie Lawless würdigt Kiss

von
teilen
mailen
teilen

Die Glam-Rocker Kiss spielten am 2. Dezember im New Yorker Madison Square Garden ihr vermeintlich letztes Konzert. Anlässlich des historischen Moments erinnerte sich W.A.S.P.-Frontmann Blackie Lawless an seine erste Begegnung mit der Band zurück und erklärte, warum diese so erfolgreich wurde.

W.A.S.P. verneigen sich vor Kiss

Empfehlungen der Redaktion
Kiss kündigen neue Ära mit Avataren an
„Nächsten März jährt sich der 50. Jahrestag meiner ersten Begegnung mit Kiss“, erklärte Blackie Lawless in den Sozialen Netzwerken. „Niemand wusste damals, wer sie waren, aber ihre Anziehungskraft war ansteckend. Die Liveshow war gut und ihre Energie noch besser, aber ich war von ihnen als Menschen viel mehr beeindruckt. Ihre stoische Entschlossenheit und ihr unerschütterlicher Glaube an sich selbst waren von Anfang an deutlich zu erkennen. Ich weiß nicht, ob sie überhaupt verstanden haben, welche Wirkung sie auf andere hatten.

Weniger als Einzelpersonen, aber als Gruppe herrschte eine Kameradschaft. Sie waren unzertrennlich, und obwohl sie von anderen Branchenprofis ständig verspottet wurden, erkannten sie die wahre Wirkung, die sie auf das Publikum hatten. Das war der magische Kitt, der sie zusammenhielt und es ihnen ermöglichte […], einen beispiellosen Erfolg zu erzielen.“

🛒  DOMINATOR auf Amazon.de bestellen!

Der W.A.S.P.-Sänger beglückwünschte außerdem alle Musiker, die sich für den Riesenerfolg von Kiss im Laufe der Jahre verantwortlich zeigten. „Herzlichen Glückwunsch an die aktuelle Besetzung, vor allem aber an die Original-Band“, fügte er hinzu. „Was diese Band am Anfang war, war erstaunlich, beängstigend, bombastisch, rücksichtslos und der wahre unerbittliche Geist des Rock’n’Roll in seiner reinsten Form, die niemals wieder reproduzierbar ist.“

Instagram Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Instagram
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
mailen
teilen
Metal-Helden in Videospielen

Lemmy Kilmister in ‘Motörhead’ (1992) Eine heute vergessene Kuriosität aus der goldenen Zeit der 2D-Pixel-Klopper: In ‘Motörhead’ steuert ihr Lemmy Kilmister höchstselbst. Als Comic-Version der Rock-Ikone bewegt ihr euch durch düstere Gassen, Wildwest-Welten, verwunschene Kathedralen und Techno-Clubs; im Stil von Spieleklassikern wie ‘Streets Of Rage’ oder ‘Double Dragon’ verprügelt ihr alle Hip-Hopper, Cowboys und Vampire, die sich euch in den Weg stellen – selbstverständlich mit eurer Gitarre. Schön: Sammelt ihr unterwegs genug Jack Daniel’s, besiegt Lemmy seine Gegner mit Whiskey-Atem. In Bonus-Levels schwingt ihr euch aufs Motorrad, um Münzen zu sammeln, zerlegt Hotelzimmer und hängt euch ans Ende des Tresens,…
Weiterlesen
Zur Startseite