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Wegen Limp Bizkit erschlagen und im Fluss versenkt

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Australischen Medienberichten zufolge, soll ein 48 Jahre alter Mann ein Album von Limp Bizkit auf der Stereo-Anlage seines 24 Jahre alten Mitbewohners aufgelegt haben, der damit aber überhaupt nicht einverstanden gewesen sei.

Ein Streit soll ausgebrochen sein, bei dem der Besitzer der Stereo-Anlage unter anderem mit einer Flasche auf den Musik-Auflegenden eingeschlagen und ihn zu Tode geprügelt habe. Doch damit nicht genug.

Der Totschläger soll sein Opfer anschließend mit einem Einkaufswagen zum nächsten Bach gebracht und dort versenkt haben. Er plädiere auf unschuldig. Der Fall wird weiter verhandelt.

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Sam Rivers (Limp Bizkit): Neue Details zu Todesursache

Sam Rivers, seines Zeichens Bassist von Limp Bizkit, ist bekanntlich vollkommen unerwartet am Wochenende verstorben. Nun hat das Boulevard-Portal TMZ weitere Einzelheiten zum Ableben des 48-Jährigen ans Tageslicht befördert. Demnach hat ein Sprecher der Feuerwehr von St. Johns County in Florida zu Protokoll gegeben, dass sie am Samstag einen Anruf wegen einer "nicht ansprechbaren Person mit Herzstillstand" hatten. Erneute gesundheitliche Schwierigkeiten Des Weiteren hat ein Respräsentant des Sehriffs des St. Johns Countys informiert, dass Beamte auf einen sogenannten "unattended death" an jener Adresse reagiert hätten. Bei einem "unattended death" ist der Verstorbene ein Patient, der wegen einer ernsthaften oder lebensbedrohlichen Erkrankung in…
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