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Zocker-Rocker: Nils Molin (Dynazty)

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Das komplette Zocker-Interview mit Nils Molin von Dynazty findet ihr in der METAL HAMMER-Septemberausgabe 2022, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

Der 33-jährige Nils Molin tut sich auf dem neuen Dynazty-Album einmal mehr als Vokalist und Frontmann hervor, pflegt aber auch darüber hinaus aktiv seine diversen Leidenschaften – sei es als Klarsänger von Amaranthe, sei es im Videospielbereich…

METAL HAMMER: Was sind deine frühesten Erinnerungen bezüglich Videospielen?

Nils Molin: Ich kam bereits im Kindesalter durch Super Nintendo auf den Geschmack von Videospielen. Mein liebstes Spiel zur damaligen Zeit, ‘Zelda 3: A Link To The Past’, spielte ich über zwanzig Mal durch, bevor schließlich die Nintendo 64 auf den Markt kam.

MH: Wie umfangreich ist deine Spielesammlung?

NM: Ich habe nicht alle meine alten Konsolen und Spiele behalten. Daher ist meine Sammlung kaum einer Diskussion wert. Hätte ich alles behalten, wäre ich sicher auf gut über 50 Spiele gekommen.

MH: Welches Genre bevorzugst du?

NM: Am liebsten spiele ich Action- und Abenteuerspiele sowie RPGs.

MH: Was war dein frustrierendstes Spieleerlebnis?

NM: Mich durch ‘Bloodbourne’ zu kämpfen – und der letzte Boss in ‘Sekiro: Shadows Die Twice’.

MH: Wie viel (und was) zockst du, während du auf Tour bist?

NM: Leider komme ich nicht viel zum Zocken, wenn wir unterwegs sind. Auf einer Tournee vor einigen Jahren trat ich allerdings bei einigen ‘FIFA’-Matches gegen unseren damaligen Busfahrer an – wir waren beide Fans.

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Black Sabbath spielten nie einen Song zweimal gleich

Black Sabbath haben früher viel improvisiert – so viel, dass die Briten manche Songs niemals in ihrer eigentlichen Studiofassung gespielt haben. ‘Paranoid’ (PARANOID, 1970) sei zum Beispiel solch ein Fall gewesen, wie sich Schlagzeuger Bill Ward erinnert. Im Interview mit ‘LA Radio Sessions’ sprach er außerdem über den Song, bei dem die Band vermutlich am experimentierfreudigsten war. Niemals identisch „Nun ja, wenn ich darüber nachdenke, bestand der Großteil unserer Shows aus Improvisation“, spekulierte Ward. „Tony legte immer wieder richtig fette Gitarrensoli hin. Das war einer der Programmpunkte, die manchmal bis zu 40 Minuten dauerten. Anfangs spielten wir fast zweieinhalb Stunden,…
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