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Zur US-Wahl: Metal und Politik

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Besonders gern und provokant äußert sich Megadeth-Frontmann Dave Mustaine zu politischen Themen. Dafür kriegt er nicht nur von Gwar auf den Deckel.

Doch die Metal-Welt streift noch viel öfter die „echte Welt“ und ihre Politik, wie unsere Themen-Seite zeigt. Auch Testament scheuen sich nicht vor politischer Stellungnahme. Selbst Iron Maiden wurden zum Thema im Britischen Parlament. Und Callejon üben in ihren Songs offene Kritik an der deutschen Regierung.

Passend zur Wahl des US-Präsidenten heute (6.11.2012) findet ihr unten eine Sammlung der metal-politischen Themen aus den letzten Monaten.

Barack Obama oder Mitt Romney? Auch die Kollegen von rollingstone.de haben der US-Wahl eine eigene Themenseite gewidmet. Wen wünscht ihr euch ins Weiße Haus? Sagt es uns in den Kommentaren, auf Facebook, Google+ oder Twitter!

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Megadeth: keine Zoom-Konferenz für Album-Aufnahmen

Megadeth waren vor der Corona-Krise gerade dabei, ihr neues Album zu machen. Aktuell lassen sie die Arbeiten daran ruhen. Eine Platte aus der Ferne einzuspielen, ohne miteinander in einem Raum zu sein, sei nichts für die US-Amerikaner, meint Bassist Dave Ellefson. Metallica hatten zuletzt eine andere Position vertreten, als sie damit geliebäugelt haben, zusammen via Zoom-Konferenz zu musizieren. Im Podcast "There Goes My Hero" (siehe unten) antwortete Ellefson auf die Frage, ob Megadeth die Möglichkeit diskutiert hätten, ein Album in separaten Studios aufzunehmen, um die soziale Distanz zu wahren. "Wir haben darüber gesprochen", beginnt Ellefson. "Aber wir wollen auf diese Weise…
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