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Iron Maiden-Doku auch für Normalos interessant

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Der neue Dokumentationsfilm ‘Iron Maiden: Burning Ambition’ kommt am 14. Mai in die deutschen Kinos. Aus diesem Grund gibt Gitarrist Adrian gerade Interviews am laufenden Band. Im Gespräch mit Rolling Stone Brasil befand der 69-Jährige, dass der Streifen auch für Leute interessant sein könnte, die keine ausgemachten Fans der Eisernen Jungfrauen sind.

Neuer Ansatz

Zunächst kam die Frage auf, woher die Idee kam, den Anhängern der britischen Heavy Metal-Ikonen eine Stimme in der Doku zu geben. „Das hatte überhaupt gar nichts mit Iron Maiden zu tun“, stellt Adrian Smith unverblümt klar. „Die Filmfirma ist ans Management herangetreten, und man hat darüber geredet. Tatsächlich werden wir in dem Film wie hier interviewt. Es sind irgendwie lediglich unsere Stimmen über der Erzählung, was cool ist. Das hatten wir zuvor noch nicht gemacht. Es gibt ein paar Dinge darin, die zuvor noch nicht abgedeckt wurden. Für mich persönlich ist es wunderschön, ein Dokument zu haben, um zurückzuschauen und es in einem Film herausgestellt zu bekommen.

Ich dachte, dass es unangenehm für mich wäre, den Streifen anzuschauen. Weil wenn sich Schauspieler und solche Leute selbst auf der großen Leinwand sehen, heißt es oft: ‚Oh, mein Gott!‘ Aber ich habe es tatsächlich ziemlich genossen. Und die Fans werden ‘Iron Maiden: Burning Ambition’ lieben. Und vielleicht könnten sogar Leute daran interessiert sein, die nicht wirklich etwas über Iron Maiden wissen. Denn was mit uns über die Jahre passiert ist, ist ein Phänomen. Und es war großartig, ein Teil davon und der Reise gewesen zu sein.“

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In einem Interview bei Kazagastão hatte Adrian Smith Mitte März bereits angedeutet, dass durch den Streifen Dinge aufgedeckt werden, von denen man bislang noch nichts wusste. Zunächst bestätigte Smith lediglich, dass er ‘Iron Maiden: Burning Ambition’ selbst schon gesehen hat: ‘Ja, das habe ich. Und ich habe den Film wirklich genossen, was lustig klingen könnte. Aber manchmal verhält es sich so, wenn sich etwas auf der großen Leinwand um einen selbst dreht, dass man sich hinter den Stühlen verstecken will. Doch ich halte den Film für ein gutes Dokument der Band. Und ich glaube, den Fans wird er gefallen. Es gibt ein paar Dinge darin, die noch niemals zuvor ans Tageslicht gekommen sind. Und bei ein paar Sachen geht es in die Tiefe.“


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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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