Toggle menu

Metal Hammer

Search

Edgar Allan Poe: Erfinder der Horror-Literatur wird 200

von
teilen
mailen
teilen

„And my soul from out that shadow that lies floating on the floor
Shall be lifted – nevermore!“

So geht das wohl berühmteste Werk des amerikanischen Autoren Edgar Allan Poe (19.01.1809 – 07.10.1849) zu Ende – THE RAVEN. Aus ihm wählten nicht nur Sanctuary ihren Namen, als sie sich in Nevermore unbenannten, sondern es ist bis heute ein absoluter Klassiker der düsteren Dichtkunst.

Noch größeren Einfluss auf die verschiedensten Metal-Musiker hatten aber die düsteren Visionen seiner Kurzgeschichten, von denen sich die einen atmosphärisch beeinflussen ließen, z.B. Cradle Of Filth und sogar Slayer in den frühen 80ern, während andere die Geschichten direkt in Titeln und Texten ansprachen.

‘Murder In The Rue Morgue’
‘Buried Alive’
‘The Pit And The Pendulum’
‘Masque Of The Red Death
etc.

Klingelt da was? Es sind alles bekannte Song-Titel und alles Werke von Edgar Allan Poe.

Heute wäre der Autor 200 Jahre alt geworden. Erfahrt mehr über seinen Einfluss auf den Metal in unserem Special!

>>> Weiter zu Teil 1 / 6: Fruchtbare Beziehungen

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Soundgarden: Die Grunge-Band hörte in den Neunzigern Metal

Metal und Grunge waren sich lange Zeit bekanntermaßen spinnefeind. Doch wie Soundgarden-Gitarrist Kim Thayil in einem Interview mit ‘Turn Out A Punk’ erklärte, konnte er bereits damals Bands wie Metallica, Exodus oder Metal Church viel abgewinnen. Dabei seien beide Genres stilistisch gar nicht so weit voneinander entfernt, wie der Musiker ausführt. Kein Konkurrenzdenken „Wir mochten Metallica [...]. Die Thrash-Szene – sie hatten sich sehr stark mit der Punk-Szene vermischt – war unabhängig und nicht so radiotauglich, MTV-orientiert oder Pop-lastig“, sagte Thayil. „Wir hörten schon Metal Church. Und ich kannte Trouble und Exodus, deren Platten hatten wir also. Tatsächlich war es…
Weiterlesen
Zur Startseite