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Russland verbietet Emo, USA die vor allem im HipHop verbreiteten Saggy Pants

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In Zukunft, so wurde jetzt bekannt, darf sich die Jugend in Lynwood, südlich von Chicago, nicht mehr in Saggy Pants, also ganz besonders tief sitzenden Hosen, blicken lassen. Sonst müssen 25 Dollar berappt werden.

Eine Grenze gibt es auch: Wer mehr als sieben Zentimeter Unterwäsche zeigt, ist dran. Ganz egal, wie gut die Wäsche aussieht.

Die Begründunge, die der Bürgermeister für den Erlass angibt, ist dabei genauso abstruß, wie der Beschluss selber: diese Mode sei für die schlechten Zustand der örtlichen Wirtschaft verantwortlich, weil die großen Händler wegen der „halbnackten Jugendlichen“ wegblieben.

In Flint, Michigan, ist wenigstens die Begründung gewöhnlicher: „sittenwidrige Entblößung“. Kommt dafür aber auch teurer – es drohen bis zu einem Jahr Gefängnis, oder 500 Dollar Strafe.

Immerhin, bisher ist der Metal weiter in seiner Nische und wurde nicht weiter angegriffen. Auch wenn man in manchem Teilen der USA durchaus für die falschen Shirts vom örtlichen Sheriff angegangen werden kann.

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