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Ufomammut
Oro: Opus Primum
Doom Metal
von Sebastian Paulus
Foto:
Regain/Soulfood
Ragnarok - Collectors Of The King
Schon wieder eine semi-legendäre Black Metal-Band mit unnötigem neuem Album. COLLECTORS OF THE KING ist alles, nur kein Volltreffer. Was hier aus den Boxen dröhnt, hat man woanders schon deutlich besser gehört. Die Mischung aus Bathory, frühen Darkthrone und Venom kommt fast gänzlich ohne eigene Ideen aus, nur der Titel-Track kann positiv überraschen. Endlich reißen flirrende Gitarren und peitschende Drums den Hörer kurz aus der vorherrschenden Lethargie. Dann wieder: nichts.
Leider ist ‘Collectors Of The King’ der einzig wirklich gute Song auf dem Album. So können sich Ragnarok nicht in den Kreis ihrer hochkarätigen Vorbilder einreihen, sondern müssen auch weiterhin von den billigen Plätzen ihre blasphemischen Parolen in die Menge brüllen. Etwas mau nach 16 Jahren Band-Bestehen.
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