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Demonica DEMONSTROUS Review

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Was kommt dabei heraus, wenn man die Bay-Area-Thrasher Forbidden mit Dänemarks Legende Mercyful Fate kreuzt? Korrekt, ein hammergeiles Album, das sowohl mächtig Wumms hat, als auch mit subtil eingeflochtenen Melodien glänzt. Craig Locicero und Hank Shermann haben aus diesem Grund Demonica ins Leben gerufen.

Okay, vielleicht wollen die beiden einfach nur ein Stück vom (kleinen) Thrash-Kuchen abhaben, aber das ist in diesem Fall egal, denn DEMONSTROUS überzeugt über weite Strecken. Die Riffs von Locicero ballern zumeist im ICE-Tempo durch die heimische Bude, während Shermann immer mal wieder klassische Melodien einbaut. Besonders in den getragenen Passagen von Stücken wie ‘Luscious Damned’ oder ‘Palace Of Glass’ scheinen die Mercyful Fate-Einflüsse deutlich durch.

Für den richtigen Rhythmus sorgen Schlagzeuger Mark Hernandez (ebenfalls Forbidden und eine Million andere Thrash-Legenden) und Bassist Marc Grabowski (Corruption). Die größte Überraschung ist allerdings Sänger Klaus Hyr, der seine Brötchen bisher als Metal-Journalist verdiente und an den jungen Russ Anderson erinnert. Unterm Strich also eine saubere Geschichte, die Thrasher unbedingt anchecken sollten. Besonders geeignet sind dafür die fixeren Nummern wie ‘Demon Class’ oder ‘Below Zero’.

Marc Halupczok

Diese und viele weitere Rezensionen gibt es in der März-Ausgabe des METAL HAMMER.


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