AC/DC: BACK IN BLACK ist das beste australische Album

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Der australische „Rolling Stone“ hat in einer umfassenden Bestenliste die „200 Greatest Australian Albums Of All Time“ gekürt, sprich: die 200 besten australischen Alben aller Zeiten. Und welche Band hat hier den Sieg errungen und sich an die Spitzenposition gesetzt? Logisch, hier kann es nur eine Gruppe geben: AC/DC. BACK IN BLACK, ihr Comeback-Album von 1980 nach dem Tod von Bon Scott, ist die Nummer 1.

Trotz enormer Widrigkeiten

Die Hard-Rocker konnten überdies neben BACK IN BLACK noch drei weitere Platten in der Rangliste unterbringen: HIGHWAY TO HELL (Platz 29), DIRTY DEEDS DONE DIRT CHEAP (Platz 60) und POWERAGE (Platz 136). Ebenfalls in die Top 20 geschafft haben es unter anderem noch INXS mit KICK (1987), Midnight Oil mit DIESEL AND DUST (1987), Silverchair mit FROGSTOMP (1995), Powderfinger mit ODYSSEY NUMBER FIVE (2000), Tame Impala mit CURRENTS (2015), Kylie Minogue mit FEVER (2001) und Savage Garden mit SAVAGE GARDEN (1997).

In seiner Würdigung zu BACK IN BLACK schreibt Autor Lars Brandle: „AC/DC ist eine Band, die den großen Reibach damit gemacht hat, Mehrdeutigkeit zu streichen. Mit Produzent Mutt Lange am Mischpult haben sie ein Album erschaffen, das Rock-Musik in makelloser Klarheit entwirft. Harte Musik, zugänglich gemacht. Nur sechs Monate trennen die Zeit von Bon Scotts Tod und die Veröffentlichung von BACK IN BLACK. In nur einem halben Jahr haben sich die Mitglieder von AC/DC aufgerappelt, einen neuen Sänger [Brian Johnson — Anm.d.R.] gefunden und ein mit Hits und Riffs gefülltes Album aufgenommen und veröffentlicht. Mit diesem Fleisch-und-Kartoffel-Blues-Rock ist es heute eines der am meisten verkauften Rock-Alben in der Geschichte der aufgenommenen Musik. […] Fragt euch mal, was ihr unter solchen Umständen in sechs Monaten erreichen könntet?“

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AC/DC: Chris Slade rechnete nicht mit einer Rückkehr

Der ehemalige AC/DC-Schlagzeuger Chris Slade sprach vor Kurzem über die Entscheidung seiner früheren Weggefährten, ihn nicht als Ersatz für Phil Rudd zu wählen. Wie er im Interview mit ‘Real Music With Gary Stuckey’ erzählt, ist er allerdings auch nicht erbost, dass während der aktuellen Tour Matt Laug seinen Platz einnimmt. Keine Rückkehr bei AC/DC in Aussicht „Ich war nicht verbittert, als Phil zurückkam. Sie haben mich nicht eingesetzt, sagen wir es so“, sagt Slade. „Die Leute sagten: ‘Oh, er ist verbittert. Genauso spricht er.‘ Ich war überhaupt nicht verbittert – nicht im Geringsten. Wahrscheinlich habe ich mich inzwischen daran gewöhnt.“…
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