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Ace Frehley: Das ist die offizielle Todesursache

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Vor knapp einem Monat hat die Kiss-Legende Ace Frehley für immer die Augen geschlossen. Nun ist die offizielle Todesursache publik geworden: Es waren schlicht und einfach die schlimmen Kopfverletzungen, die sich der Gitarrist bei einem Sturz im Herbst zugezogen hatte. Dies geht aus dem Bericht des Gerichtsmediziner des Morris County hervor, welcher TMZ.com vorliegt. Dein Tod wurde demnach als Unfall eingestuft.

Heftiger Sturz

Dem Bericht zufolge haben die Ärzte bei einer Computertomographie mehrere Prellungen und Knochenbrüche an der Rückseite seines Schädels, Blutungen sowie ein subdurales Hämatom (Blutung zwischen der harten Hirnhaut und der Spinnengewebshaut — Anm.d.A.) festgestellt. Zudem hatte Ace Frehley weitere Blutergüsse an der Hüfte, dem Oberschenkel und dem Unterleib. Des Weiteren geht aus dem Report hervor, dass der „Spaceman“ obendrein einen Schlaganfall hatte.

Am Dienstag, 21. Oktober, fand eine private Gedenkfeier im Sinatra Memorial Home in Yonkers, New York, statt. Dabei nahmen Freunde, Familie und Wegbegleiter Abschied von Ace Frehley. Einen Tag später, am 22. Oktober, wurde die Kiss-Ikone auf einem Friedhof im New Yorker Stadtteil Bronx beigesetzt — in der Nähe seines Elternhauses und der Grabstätte seiner Eltern. Radiomoderator und Frehleys langjähriger Freund Eddie Trunk, der sowohl der Trauerfeier als auch der Beisetzung beiwohnte, kommentierte: „Das war sein ausdrücklicher Wunsch.“

Kleiner Kreis

Laut Tampa Bay Music News war die Gedenkveranstaltung „privat, nur auf Einladung zugänglich und nicht öffentlich“. Rund 75 Personen waren mit von der Partie — hauptsächlich Musiker, die mit Ace zusammen gespielt, aufgenommen oder über die Jahre in  Kontakt mit ihm geblieben waren. Neben Familienmitgliedern und engen Freunden erschienen gewiss ebenso seine früheren Kiss-Kollegen Gene Simmons, Paul Stanley und Peter Criss.

Verstorben war Ace Frehley am 16. Oktober im Alter von 73 Jahren im Kreis seiner Familie im US-Bundesstaat New Jersey. Medienberichten zufolge war dem Tod ein Sturz vorausgegangen, der zu einer Hirnblutung führte. Nach mehreren Tagen auf der Intensivstation entschied sich die Familie, die lebenserhaltenden Maßnahmen zu beenden.


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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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