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Aerosmith wegen abgesagtem Gig verklagt

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Dass Fans wegen des abgesagten Gigs von Aerosmith die Band verklagten, geht seit Tagen durch die Presse.

Jetzt äußert sich Brandee Faria von TicketNews zum Fall und erklärt, warum die Klage tatsächlich Erfolg haben könnte.

So sei die offizielle Begründung unhaltbar, dass das Konzert aus logistischen Gründen kurz vorher hätte abgesagt werden müssen, denn das Equipment der Band sei bereits vor Ort gewesen. Außerdem hätten Aerosmith ein paar Tage später einen privaten Gig für Toyota in Oahu, einem Teil der Hawai-Inseln, gegeben.

Darüber hinaus wären die Tickets nicht mit den richtigen Klauseln versehen gewesen, um die Fans von einer Klage gegen die vorgebrachten Gründe der Absage abzuhalten.

Dieser Darstellung nach hätten Aerosmith das Konzert abgesagt, um in Chicago ein lukrativers Konzert in einer größeren Halle zu spielen.

Dadurch seien über 10.000 Fans deutlicher Schaden entstanden, weil viele Fans aufgrund der Lage der Halle in Maui einen Flug und Hotelzimmer hätten buchen müssen.

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Aerosmith sagen Las Vegas-Konzert ab

"Ich habe meine Stimme verloren, aber ich kann nicht darüber sprechen", gab sich Sänger Steven Tyler humoristisch auf seinem Twitter Account. Sofern die Stimme Tylers es erlaubt, werden Aerosmith vor Jahresende noch 14 weitere Shows im Park Theater im Park MGM spielen. Ein Konzert im September, vier im Oktober, sieben im November und zwei im Dezember. Aufgrund außergewöhnlich hoher Nachfrage wurden für 2020 bereits 15 weitere Termine – im Rahmen der "Deuces Are Wild"- Konzertreihe bestätigt. "Wir wussten nicht wirklich, was uns erwarten würde, als wir hier in Las Vegas ankamen", gestand Gitarrist Joe Perry. Schon öfter spielten unterschiedliche Bands…
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