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Aerosmith wegen abgesagtem Gig verklagt

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Dass Fans wegen des abgesagten Gigs von Aerosmith die Band verklagten, geht seit Tagen durch die Presse.

Jetzt äußert sich Brandee Faria von TicketNews zum Fall und erklärt, warum die Klage tatsächlich Erfolg haben könnte.

So sei die offizielle Begründung unhaltbar, dass das Konzert aus logistischen Gründen kurz vorher hätte abgesagt werden müssen, denn das Equipment der Band sei bereits vor Ort gewesen. Außerdem hätten Aerosmith ein paar Tage später einen privaten Gig für Toyota in Oahu, einem Teil der Hawai-Inseln, gegeben.

Darüber hinaus wären die Tickets nicht mit den richtigen Klauseln versehen gewesen, um die Fans von einer Klage gegen die vorgebrachten Gründe der Absage abzuhalten.

Dieser Darstellung nach hätten Aerosmith das Konzert abgesagt, um in Chicago ein lukrativers Konzert in einer größeren Halle zu spielen.

Dadurch seien über 10.000 Fans deutlicher Schaden entstanden, weil viele Fans aufgrund der Lage der Halle in Maui einen Flug und Hotelzimmer hätten buchen müssen.

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Live Nation & Ticketmaster: Illegales Monopol

Nach einem fünfwöchigen Prozess hat eine Bundesjury in Manhattan, New York, das Veranstaltungsunternehmen Live Nation und den Konzertanbieter Ticketmaster der illegalen Monopolbildung schuldig gesprochen. Dem vorausgegangen war eine vorläufige Einigung im Kartellverfahren. Die Klage wurde bereits im Mai 2024 vom US-Justizministerium eingereicht. In der Klage hieß es, dass Live Nation Entertainment durch Exklusivverträge, Drohungen gegenüber Konkurrenten und die Ausnutzung seiner Marktmacht Kartellgesetze verletze. Die Einigung beinhaltete die Kündigung einiger Exklusivverträge mit Veranstaltungsorten sowie Schadensersatzleistungen von mehreren Millionen US-Dollar. Der Vergleich kam erst im März unter der Trump-Administration zustande. „Monopolistische Tyrannen“ Nach diesem vorläufigen Abkommen folgte am 15. April das abschließende…
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