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„Alan Wake“: Erscheint das Spiel bald auch für die PlayStation 4?

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Die Entwicklung des psychologischen Thriller-Games „Alan Wake“ war keine leichte: Ursprünglich wurde das vom „Max Payne“-Entwickler Remedy Entertainment stammende Spiel auf der Spielemesse E3 im Jahr 2005 für den PC und Konsolen angekündigt. Ein Jahr später folgte dann aber die Kehrtwende. Remedy tat sich mit Microsoft zusammen und „Alan Wake“ wurde letztendlich in Europa am 14. Mai 2010 exklusiv für die Xbox 360 veröffentlicht. Eine PC-Version folgte erst zwei Jahre später – nämlich am 02. März 2012.

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Bei Kritikern und vor allem Fans von Remedy Entertainment kam „Alan Wake“ zwar sehr gut weg, in der Öffentlichkeit ging der Titel aber leider etwas unter. Und das spiegelte sich auch in den Verkaufszahlen wider. Im März 2012 konnte der Titel zwei Millionen Verkäufe für sich verbuchen. Diese setzen sich allerdings aus der Xbox- und der PC-Fassung zusammen. Für „Alan Wake“ gab es zwar insgesamt noch zwei Story-DLCs und es wurde auch das Standalone-Spin-Off „Alan Wake’s American Nightmare“ veröffentlicht, allerdings war es sehr lange Zeit ruhig um den Titel. Remedy Entertainment widmete sich anderen Projekten, beispielsweise „Quantum Break“ und das im August erscheinende „Control“.

Darum geht es in „Alan Wake“:

In dem Spiel reist der titelgebende Autor Alan Wake mit seiner Ehefrau ins verschlafene Örtchen Bright Falls, um seine Schreibbblockade bei einem Urlaub zu lösen. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse, eine dämonische Gestalt nimmt die Stadt und ihre Einwohner ein. Aber auch die Frau von Alan Wake ist verschollen. Und während er sie sucht, zweifelt Alan Wake nach und nach an seinem Verstand. „Alan Wake“ ließ sich von den Werken Stephen Kings und der TV-Serie „The Twilight Zone“ inspirieren. Die Handlung von „Alan Wake“ wurde in verschiedenen Episoden erzählt, so wie eine Fernsehserie. Allerdings wurde das Spiel nicht im Episodenformat, sondern am Stück veröffentlicht.

Trailer

„Alan Wake“: Rechte liegen wieder bei Remedy Entertainment

In einer Mitteilung an Investoren hat Remedy Entertainment bekanntgegeben, dass die Rechte an „Alan Wake“ nun wieder komplett bei dem finnischen Entwickler liegen. Man ist also nicht mehr auf Microsoft angewiesen, sondern kann mögliche Fortsetzungen und eine Neuveröffentlichung des Spiels komplett in Eigenregie und ohne Absprache mit Microsoft veröffentlichen. Und zwischen den Zeilen liest es sich auch ganz so, als ob eine Neuveröffentlichung für die PlayStation 4 und andere Konsolen tatsächlich schon geplant ist. Eine Pressesprecher teilte der Website „Eurogamer“ auf Nachfrage nämlich folgende Info mit:

„Wir möchten klarstellen, dass wir ‚Alan Wake’ auf verschiedene Plattformen bringen könnten, wenn wir uns dafür entscheiden. Im Moment haben wir aber nichts zu verkünden. Wir konzentrieren uns voll und ganz auf die Veröffentlichung von ‚Control’ am 27. August.“

Fans sind angesichts der Tatsache, dass „Alan Wake“ wiederveröffentlicht werden und auch für die PS4 erscheinen könnte, schon ganz aus dem Häuschen. Allerdings wird es diesbezüglich so schnell keine neuen Infos geben. Remedy hat aktuell alle Hände mit „Control“ voll. Wir gehen davon aus, dass es frühestens im Herbst offizielle Infos zu „Alan Wake“ geben wird. Der 31. Oktober (Halloween) wäre auf jeden Fall ein guter Zeitpunkt, um „Alan Wake“ erneut gegen die Dunkelheit in Bright Falls antreten zu lassen.

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„Terminator: Resistance“: Das Game sieht gar nicht mal so schlecht aus, wie wir befürchtet haben

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