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Alice In Chains: Jerry Cantrell über mögliche Pläne

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Im Mai mussten Alice In Chains wegen eines „medizinischen Notfalls“ bei Schlagzeuger Sean Kinney kurzfristig ein Konzert absagen. Daraufhin wurden beinahe sämtliche Termine für dieses Jahr gecancelt. Einzig den Bühnenabschied von Black Sabbath und Ozzy Osbourne ließen sich die Grunge-Ikonen nicht entgehen – auch Kinney war dabei. Demnach muss er grünes Licht von den Ärzten bekommen haben.

Es ist nach wie vor nicht bekannt, welche gesundheitlichen Probleme den Schlagzeuger geplagt haben oder es vielleicht noch tun. Jedoch hätten ihm „die Ärzte kurzfristig vom Spielen“ geraten, wie er selbst im Mai schrieb. Mit einer Portion schwarzem Humor fügte er jedoch hinzu: „Die gute Nachricht ist, dass es mir gutgehen wird und ich überleben werde. Die schlechte Nachricht (für einige von euch?) ist, dass es mir gutgehen wird und ich überleben werde.“

Ein Kapitel nach dem nächsten

Im Interview mit Cleveland.com wurde Gitarrist und Co-Sänger Jerry Cantrell gefragt, wie die Pläne für die nächsten Monate für Alice In Chains aussehen. Da Cantrell im Oktober 2024 auch sein viertes Solowerk I WANT BLOOD veröffentlichte, hat der Musiker zumindest keine Langweile. So erklärt er: „Wir schließen gerade das I WANT BLOOD-Kapitel ab. Dann nehme ich mir den Winter frei und schaue, wo wir stehen.“ In Bezug auf Alice In Chains resümiert Cantrell: „Wir wollten arbeiten, aber hatten ein wenig Angst um Seans Gesundheit, sodass wir einige Shows absagen mussten. Außerdem hatten wir für jetzt gerade eine Tournee geplant, die aber irgendwie ins Wasser gefallen ist. Wir hatten also etwas Pech.“ 

Die Band hat sich für 2025 viel mehr vorgenommen, als letzten Endes geklappt hat. Das kann durchaus frustrierend sein, aber Jerry Cantrell und seine Kollegen wollen den Kopf deshalb nicht in den Sand stecken. „Wir werden uns die Sache wahrscheinlich Anfang nächsten Jahres noch einmal ansehen und entscheiden, was wir machen werden – ob wir eine weitere Platte aufnehmen oder ein paar Shows spielen – oder beides.“

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Heidi Skrobanski schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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