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Amon Amarth: Wikinger zwischen Thrash, Heavy und Death Metal

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METAL HAMMER-Ausgabe Juli 2013
METAL HAMMER-Ausgabe 07/2013

>>> Mehr zum neuen Amon Amarth-Album DECEIVER OF THE GODS lest ihr in unserer Juli-Ausgabe

METAL HAMMER: Damit eure Fans bereits vorab einen Eindruck vom neuen Material bekommen, habt ihr mit dem Titelstück ‘Deceiver Of The Gods’ eine Art „Vorab-Teaser-Single“ veröffentlicht.

Dieser Song ist zweifelsohne einer der besten von Amon Amarth, allerdings auch ein bisschen irreführend: Mit Abstand die schnellste Nummer auf dem neuen Album, und das restliche Material ist auch nicht ansatzweise so „thrashy“.

Olavi: Irreführend? Ich denke nicht. Und ich denke auch, dass es der beste Song von DECEIVER OF THE GODS ist. Intern sprechen wir von sechs sogenannten Singles. Wir haben uns schlicht und einfach deswegen für das Stück entschieden, weil es eine bekannte wie auch neue Seite von Amon Amarth aufzeigt.

Johan: Es kommt auf die Perspektive an. DECEIVER OF THE GODS war gewiss niemals als Thrash-Album gedacht, aber wir lassen eben noch mehr unsere Einflüsse durchscheinen. Allerdings bewegen wir uns nicht so weit weg von dem, was wir sind. Wir sind Amon Amarth und wollen wie Amon Amarth klingen.

[…]

>>> Album des Monats im Juli 2013: DECEIVER OF THE GODS von Amon Amarth

METAL HAMMER: Ihr habt immer wieder betont, dass ihr eine Heavy Metal-Band seid, die einen Death Metal-Sänger hat. Auf DECEIVER OF THE GODS präsentiert ihr mit ‘Father Of The Wolf’ den wohl klassischsten Heavy Metal-Track eurer Historie. Ein dicker Mehrpfünder mit schicken, klassischen Iron Maiden-Melodien. Ist diese Nummer euer „meister“ Heavy Metal-Song?

Olavi: Definitiv! Als wir an dem Song arbeiteten, mussten wir sehr schmunzeln. Nicht, weil es ein schlechtes Lied ist, sondern weil alles so sehr nach klassischem Heavy Metal klingt. Aber wir waren einfach der Meinung, dass wir es veröffentlichen können, weil es uns gefällt.

Vor vier Jahren hätten wir uns das noch nicht getraut. Mittlerweile sind wir aber selbstbewusst genug, dass wir machen, was wir wollen. Natürlich wird es auch Leute geben, die den Song scheiße finden – aber ich bin mir sicher, dass ihn die Mehrzahl unserer Fans mag.

Weiterlesen könnt ihr in unserer Juli-Ausgabe.
Das Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 5,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 07/13“ und eurer Adresse an einzelheft@metal-hammer.de schicken.
Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden – alle Infos dazu findet ihr unter www.metal-hammer.de/einzelheft.

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Spot On: Newcomer-Bands im Fokus

Lasst ihr auch oft die gleichen Lieder in der Playlist rauf und runter laufen? Dabei tut ein bisschen frischer Wind doch gut, außerdem verpasst man jede Menge neuer Künstler. Um genau diese jungen Bands dreht sich unsere Rubrik "Spot On". Wir geben regelmäßig ein Fragenpaket raus, das dann von Bands und Künstlern beantwortet wird. Die Ergebnisse im Video könnt ihr euch entweder auf unserem YouTube- oder Instagram-Account ansehen. Anchorage Seit der Veröffentlichung ihrer ersten EP THE FIFTH WALL sind bereits ein paar Jährchen verstrichen. Nach einem Besetzungswechsel am Mikrofon legt das Post Hardcore-Quartett Anchorage nun eine Art Neustart hin. Energetisch…
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