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Apocalyptica arbeiten an neuem Material

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Die letzte Veröffentlichung von Apocalyptica liegt zwei Jahre zurück. Wie jedoch schon der Titel PLAYS METALLICA VOL. 2 verrät, handelte es sich bei der Platte nicht um Eigenkompositionen, sondern eine Interpretation von MetallicaKlassikern. Die Zeit für neuen Stoff ist also reif.

Einiges in Arbeit

Aus diesem Grund wurde Eicca Toppinen im Interview mit Teaser Talk auch darauf angesprochen, wie es um neue Musik der Cello-Metaller steht. „Im Winter haben wir zwei Features realisiert“, antwortet der Cellist. „Zudem haben wir an zwei Songs im Gaming-Bereich gearbeitet. Und wir haben begonnen, auf das nächste Album hinzuarbeiten, das irgendwann in der Zukunft erscheinen wird. Doch auf dem Weg dorthin werden wir immer wieder interessante einzelne Songs und Projekte veröffentlichen.“

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Weiterhin stellt Toppinen fest: „Es ist lange her, dass wir unsere letzte Veröffentlichung herausgebracht haben – fast zwei Jahre –, und es ist die längste Pause, die wir je eingelegt haben, ohne neue Musik zu veröffentlichen.“ Derzeit touren Apocalyptica noch mit The Hu und The Rasmus durch die USA. Anschließend „legen wir wieder los – bleibt also dran!“

Vertrauen

Auf die Frage, wie er und seine Kollegen bei der Auswahl der Gastmusiker vorgehen, mit denen sie immer wieder zusammenarbeiten, antwortete der 50-Jährige: „Wir wollen etwas finden – eine Art Raum –, in dem wir beide unsere eigenen Grenzen überschreiten können. Wir können etwas tun, das wir normalerweise nicht tun. Oder wir finden eine Herangehensweise, die nicht einfach nur ‚Business as usual‘ ist. Ich denke, genau darin liegt die Schönheit der Sache. Wir begeben uns also auf Terrain, auf dem wir nicht genau wissen, was passieren wird, und richten uns dort gewissermaßen häuslich ein.“

Abschließend erklärt Toppinen: „Bei jeder Zusammenarbeit – in welchem ​​Bereich auch immer – sollte es im Kern um Vertrauen gehen und darum, einen geschützten Raum zu schaffen, in dem jeder das Gefühl hat, etwas bewirken zu können, ohne dabei unter dem Zwang zu stehen, etwas bewirken zu müssen. Deshalb ist es wichtig, dass die Egos stets draußen bleiben. Denn wenn es zu einem Kampf der Egos kommt, wird das Ergebnis nicht gut ausfallen.“


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Heidi Skrobanski schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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