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Hammerfall

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Der Sound von Hammerfall wurde stark durch den Heavy Metal der 1980er beeinflusst, vor allem durch die Musik von Helloween. Da diese Musik während der 1990er aber kaum kommerziell relevant war, verhalfen Hammerfall ihr mit eingängigen Melodien, klassischen Harmonien und der genretypischen Doublebass zu einem Comeback. Hammerfall wurden zum Dauergast in den Charts, wo sie vor allem in Schweden hohe Plätze belegten.

1993 als Projekt von Oscar Dronjak und Jesper Strömblad (In Flames) gegründet, nahmen Hammerfall 1997 nach der erfolgreichen Teilnahme an einem Band-Wettbewerb ihr Debüt-Album GLORY TO THE BRAVE auf, das europaweit ein Heavy Metal-Revival auslöste, nachdem er während der vorangegangenen Grunge- und New Metal-Welle schon für tot erklärt worden war. Das Album stieg in Deutschlang sogar auf Platz 36 der Charts – Auftritte in ganz Europa folgten.

Mit dem zweiten Studioalbum LEGACY OF KINGS (1998) fanden Hammerfall den Weg an die Spitze, das Werk wurde mehrfach für den schwedischen Grammy Award nominiert und stieg in Deutschland sogar auf Platz 15 der Charts. Der Nachfolger RENEGADE (2000) brachte musikalisch zwar keine Neuerungen, verstärkte jedoch die Popularität und den Erfolg der Band: in Schweden erreichte das Album Platz Eins der Charts. Auch für CRIMSON THUNDER wurden Hammerfall 2003 mit einer goldenen Schallplatte geehrt.

Aufgrund eines Motoradunfalls von Oscar Dronjak im Jahr 2003 mussten Hammerfall eine Pause einlegen, die sie für Solo-Projekte nutzten. Erst 2005 meldeten sie sich mit CHAPTER V – UNBENT, UNBOWED, UNBROKEN zurück und die Erfolgswelle blieb weiterhin ungebrochen, genau wie bei THRESHOLD, das erneut die Spitze der schwedischen Charts erklomm.

Nach einem Besetzungswechsel 2008, konnten Hammerfall 2009 ihren größten Charteinstieg in Deutschland verzeichnen: NO SACRIFICE, NO VICTORY kletterte bis auf Platz Sieben. Auch in Großbritannien erspielten die Titel ‘Any Means Necessary‘, ‘Life Is Now‘, ‘Punish And Enslave‘ und ‘Bring The Hammer Down‘ große Popularität.

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Diskografie
Hail And Kill: Alle Manowar-Alben in einer Rangliste

Platz 11: THE LORD OF STEEL Die ungeliebten Neuen - das elfte Manowar-Album von 2012 findet in der METAL HAMMER-Redaktion am wenigsten Anklang. Zudem gab es vor Release eine Kontroverse über das unfertige Cover und eine merkwürdige Release-Strategie Platz 10: GODS OF WAR Manowar-Album Nummer 10 aus dem Jahr 2007 landet auch auf Platz 10 - Klassiker-Material ist für viele Redakteure auf dieser Platte nicht zu finden. Platz 9: THE TRIUMPH OF STEEL Trotz - oder vielleicht auch gerade wegen - des epischen ‘Achilles, Agony and Ecstasy’ - Zyklus, der den gut die Hälfte des Albums einnimmt, landet THE TRIUMPH…
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