Chester Benningtons Sohn singt Songs seines Vaters

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Die erste Band von Chester Bennington, Grey Daze,  plant, altes Material neu einzuspielen. Hilfe bekommt die Post-Grunge-Gruppe aus Phoenix, Arizona von Freunden und der Familie des 2017 verstorbenen Linkin Park-Sängers. Als gleichzeitig Clou und Überraschung können die Musiker, die Verpflichtung von Jaime Bennington verbuchen, Chesters mittlerweile 22-jährigen Sohn.

Weitere Protagonisten der Neuaufnahmen sind die Korn-Gitarristen Brian „Head“ Welch und James „Munky“ Shaffer, P.O.D.-Riffmeister Marcos Curiel, Bush-Gitarrist Chris Traynor sowie Dead By Sunrise-Gitarrist Ryan Shuck. Auf Facebook sind Fotos von Jaime Bennington in der Mikrofonkabine, im Studio sowie verschiedene Videos zu sehen. Gray Daze schreiben:

„Chester wäre so stolz auf seinen Sohn Jaime Bennington gewesen. Wir haben Jaime gestern Abend in den NRG Recording Studios zusammen mit seinem Vater singen lassen. Und seine Stimme war großartig! Sie klingt sehr wie die seines Vaters, und wir sind alle sehr stolz, Teil dieser Sache zu sein.“

Chester Benningtons erste musikalische Schritte

In einem früheren Interview hat Chester Bennington einst über seine erste Band gesprochen. Dabei stufte er den Stil von Grey Daze als „frühen Neunziger-Rock“ ein. „Es war kein Pop-Rock, aber auch kein Heavy Metal. Es war irgendwo zwischen Grunge und gutem Rock. Wir wussten damals nicht, was wir tun. Wir waren ein vierköpfige Band, schrieben einfach Songs und sangen sie. Manche unserer Stücke gingen eher in Richtung Rock. Andere gingen eher in Richtung Alternative. Ich stand schon immer auf Punk und Classic Rock.

Die ersten paar Jahre als Musiker spielen wir ausschließlich Cover, wobei wir ein paar weniger Eigenkompositionen einstreuten. Die letzte Band, in der ich war, gehörte ich acht Jahre an. Wir machten zwei Alben und strengten uns echt an. […] Ich weiß definitiv, warum es nirgendwohin führte. Wir alle wollten es schaffen, aber wir alle wollten es auch unterschiedlichen Gründen schaffen. Es ging nicht nur darum, gute Lieder zu schreiben, wobei alles, was davon kommt, ein Nebeneffekt ist.“

Wir sind auf jeden Fall schon gespannt, wie sich Grey Daze mit Jaime Bennington am Mikro anhören.

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