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Christliche Metal-Bands: im Auftrag des Herrn

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Theocracy

https://www.instagram.com/p/BXOu2mWgNKY

Theocracy begann 2002 als One-Man-Project von Matt Smith, der auf dem Band-betitelten Debütalbum (2003) alle Instrumente selbst einspielte. Später wurde aus dem Ein-Mann-Unternehmen eine Band. Stilistisch haben sich Theocracy dem progressiven Power Metal verschrieben. Theocracy sind immer noch aktiv, auch wenn der letzte Longplayer GHOST SHIP bereits vier Jahre alt ist. Den christlichen Background deutet schon der Name an: Theocracy (auf Deutsch Theokratie) bezeichnet eine Herrschaftsform, bei der die staatlichen Institutionen von Gott oder seinen vermeintlichen Stellvertretern legitimiert ist – also quasi ein Gottesstaat.

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Tourniquet

https://www.instagram.com/p/BqNsRYRH6vL/

Tourniquet wurde 1989 in Los Angeles ins Leben gerufen. Die Band spielt eine Mischung aus Thrash Metal und Progressive Metal – und macht in ihren Texten aus ihrem christlichen Background keinen Hehl. Dabei ist das Bekenntnis zum Herrn längst nicht die einzige Agenda der Band um Ted Kirkpatrick: Sie machte sich für Tierrechte stark und erhoben ihre Stimme gegen Tiermissbrauch. Das Debütalbum STOP THE BLEEDING erschien 1990 – seitdem gab es etliche Besetzungswechsel. Auch etliche Sessionmusiker wurden engagiert – darunter Ex-Judas-Priest-Sänger Tim „Ripper“ Owens. Tourniquet konnten in den US-amerikanischen Rock- und Metalcharts immer wieder Erfolge feiern. Das letzte Album der Band, GAZING AT MEDUSA, erschien 2018.

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Für Fans von Kyuss: Diese Bands kommen direkt aus der Wüste

Du und ich, wir haben eines gemeinsam: Wir werden niemals Teil einer der „Generator Partys“ sein, die in den 90ern Mitten in der Wüste stattfanden. Vor den Toren der verschlafenen, vor Hitze flimmernden Wüstenstadt Palm Desert schrieben ein paar Jugendliche, die nicht so richtig in ihre trockene Heimat passen wollten, Geschichte. Überraschend kommt das nicht: In der Stadt fanden sich bloß Rentner, Kranke auf der Suche nach Heilung durch Wüstenluft, schwitzende Erziehungsberechtigte. Nicht zu vergessen: Cops, die jegliche Proben, improvisierte Gigs auf Parkhausdächern und sonstigen Lärm schonungslos zerschlugen. Ausweg Wüste Also wurden Generatoren in den Sand – fernab empfindlicher Ohren…
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